Mangold verbindet robuste Gartenkultur mit moderner Küche und zeigt, wie vielseitig ein einziges Blattgemüse sein kann. Sein mild‑mineralisches Aroma, die farbigen Stiele und die lange Erntezeit machen ihn zu einem Gemüse, das sowohl im Alltag als auch in kreativen Rezepten überzeugt. Wer Mangold nutzt, entdeckt ein Gewächs, das Tradition und zeitgemäße Ernährung mühelos vereint und dabei mehr bietet als nur eine Alternative zu Spinat.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Kochwissen

Erstellt: 04. August 2026

Besuche: 438

Inhaltsverzeichnis

Was macht Mangold zu einem der vielseitigsten Blattgemüse Europas?

Mangold gehört zu den Gemüsesorten, die lange Zeit unterschätzt wurden, obwohl sie eine bemerkenswerte botanische Geschichte, eine breite kulinarische Einsatzfähigkeit und eine robuste Gartenkultur vereinen. Er ist ein Blattgemüse, das sich nicht über spektakuläre Trends definiert, sondern über eine stille Beständigkeit, die ihn seit Jahrhunderten begleitet.

Seine Verwandtschaft zur Rübe ist botanisch eindeutig, doch im praktischen Umgang zeigt Mangold eine ganz eigene Identität. Er ist weder Spinat noch Kohl, sondern ein Gemüse, das sich zwischen diesen Kategorien bewegt und dennoch eine eigene kulinarische Sprache spricht. Wer Mangold bewusst betrachtet, erkennt ein Gewächs, das sich durch seine Anpassungsfähigkeit, seine Nährstoffdichte und seine geschmackliche Vielfalt auszeichnet und deshalb heute wieder häufiger in Gärten und Küchen auftaucht.

Woher stammt Mangold und wie hat er sich historisch entwickelt?

Mangold hat seine Ursprünge im Mittelmeerraum, wo er bereits in der Antike kultiviert wurde. Die Römer beschrieben ihn als ein Gemüse, das sowohl roh als auch gekocht genutzt werden konnte und sich durch seine kräftigen Blätter und markanten Stiele auszeichnete. Über Klostergärten gelangte Mangold im Mittelalter nach Mitteleuropa, wo er sich als verlässliches Blattgemüse etablierte.

Erst im 19. Jahrhundert wurde er zunehmend vom Spinat verdrängt, der sich durch seine zarteren Blätter und kürzere Garzeiten besser in die damaligen Küchengewohnheiten einfügte. Dennoch blieb Mangold in vielen Regionen präsent, insbesondere dort, wo robuste, ertragreiche Pflanzen bevorzugt wurden. Seine Renaissance in der modernen Küche hängt mit dem Wunsch nach regionalen, nährstoffreichen und optisch attraktiven Gemüsesorten zusammen. Bunter Stielmangold, der mit gelben, roten und weißen Stielen auffällt, hat wesentlich dazu beigetragen, dass Mangold wieder häufiger angebaut und genutzt wird.

Mangold

Welche Sorten prägen das Bild des Mangolds und wie unterscheiden sie sich?

Mangold existiert in zwei Hauptformen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Der Stielmangold besitzt kräftige, breite Stiele und große Blätter, die ihm ein markantes Erscheinungsbild verleihen. Sein Geschmack ist intensiver und leicht mineralisch, was ihn besonders für geschmorte oder überbackene Gerichte prädestiniert.

Der Blattmangold hingegen ähnelt im Wuchs dem Spinat, hat dünnere Stiele und ein milderes Aroma. Er eignet sich hervorragend für schnelle Pfannengerichte, Salate oder als Ergänzung zu Pasta. Innerhalb dieser beiden Grundformen existieren zahlreiche Sorten, die sich durch Farbe, Blattstruktur und Aroma unterscheiden.

Gelber Mangold wirkt mild und leicht süßlich, roter Mangold besitzt eine erdigere Note, und weißer Mangold gilt als klassisch neutral. Besonders beliebt ist der sogenannte Rainbow Chard, der mit farbigen Stielen optische Akzente setzt und in modernen Küchen häufig verwendet wird. Die Wahl der Sorte beeinflusst sowohl die Zubereitung als auch die geschmackliche Wirkung im fertigen Gericht.

Wie wächst Mangold und welche Bedingungen benötigt er im Garten?

Mangold ist ein zweijähriges Gemüse, das im ersten Jahr Blätter bildet und im zweiten Jahr blüht. Er bevorzugt humusreiche, lockere Böden, die Wasser gut speichern, aber keine Staunässe zulassen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal, wobei Mangold erstaunlich tolerant gegenüber wechselnden Lichtverhältnissen ist.

Die Aussaat erfolgt ab April direkt ins Beet, und bereits wenige Wochen später zeigen sich die ersten nutzbaren Blätter. Mangold gilt als regenerationsfreudig. Wenn nur die äußeren Blätter geerntet werden, wächst die Pflanze kontinuierlich nach und liefert über Monate hinweg frisches Gemüse.

Der optimale Pflanzabstand liegt bei etwa dreißig bis vierzig Zentimetern, damit die Pflanzen genügend Raum für ihre breiten Blätter haben. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig, denn Trockenstress führt zu zähen Blättern und bitteren Aromen. Eine moderate Düngung mit Kompost oder organischen Düngern unterstützt das Wachstum, ohne die Pflanze zu überfordern.

Schädlinge wie Blattläuse, Erdflöhe oder Schnecken können auftreten, doch Mangold gilt insgesamt als robust und widerstandsfähig. Wer die Pflanze regelmäßig pflegt, erhält eine Kultur, die vom Frühsommer bis in den späten Herbst hinein zuverlässig Erträge liefert.

Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Mangoldernte und wie gelingt sie schonend?

Mangold kann geerntet werden, sobald die Blätter eine nutzbare Größe erreicht haben. Der ideale Zeitpunkt liegt zwischen Juni und Oktober, wobei die Ernte bei mildem Wetter bis in den Dezember hinein möglich ist. Die schonendste Methode besteht darin, die äußeren Blätter abzuschneiden oder abzubrechen, während das Herz der Pflanze unberührt bleibt.

Dadurch wächst Mangold kontinuierlich nach und bildet immer neue Blätter. Wer größere Mengen benötigt, kann die gesamte Pflanze ernten, doch dies verkürzt die Nutzungsdauer. Wichtig ist, die Pflanze nicht zu stark zu verletzen, da dies das Wachstum beeinträchtigen kann. Junge Blätter eignen sich besonders für den Rohverzehr, während ältere Blätter und Stiele besser gegart werden. Die Ernte sollte möglichst am frühen Morgen erfolgen, da die Blätter zu diesem Zeitpunkt besonders frisch und prall sind.

Wie lässt sich Mangold lagern und welche Methoden erhalten seine Frische?

Mangold ist empfindlicher als viele andere Blattgemüse, da seine Blätter schnell Feuchtigkeit verlieren. Deshalb sollte er möglichst frisch verarbeitet werden. Für die kurze Lagerung empfiehlt es sich, Mangold ungewaschen in ein leicht feuchtes Tuch zu wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks aufzubewahren. Auf diese Weise bleibt er zwei bis drei Tage frisch.

Für längere Haltbarkeit eignet sich das Blanchieren, bei dem die Blätter kurz in kochendem Wasser erhitzt und anschließend in Eiswasser abgeschreckt werden. Blanchierter Mangold kann eingefroren werden und behält dabei Farbe und Aroma. Auch das Fermentieren oder Einlegen ist möglich und verleiht dem Gemüse eine neue geschmackliche Dimension. Wer Mangold konserviert, sollte darauf achten, dass die Stiele und Blätter getrennt verarbeitet werden, da sie unterschiedliche Garzeiten besitzen.

Rezeptvorschlag, kochen mit Mangold

Pommes

Rezept mit Mangold

Unser liebstes Rezept mit Mangold ist eine Mangold Pasta. Leicht, schmackhaft und sehr schnell zubereitet.

Welche Nährstoffe machen Mangold so wertvoll und wie wirkt er auf den Körper?

Mangold ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die ihn zu einem wertvollen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung machen. Besonders hervorzuheben sind Vitamin K, Vitamin A und Vitamin C, die das Immunsystem unterstützen und zur Zellgesundheit beitragen. Magnesium, Eisen und Kalium sind ebenfalls in nennenswerten Mengen enthalten und fördern die Muskelfunktion, die Blutbildung und den Elektrolythaushalt.

Darüber hinaus enthält Mangold sekundäre Pflanzenstoffe wie Betalaine, die antioxidativ wirken und den Körper vor freien Radikalen schützen können. Ein Aspekt, der häufig diskutiert wird, ist der Oxalsäuregehalt, der ähnlich wie bei Spinat vorhanden ist. Für gesunde Menschen ist Oxalsäure unproblematisch, doch wer bestimmte Ernährungsformen verfolgt, sollte sie berücksichtigen. Durch kurzes Blanchieren lässt sich der Oxalsäuregehalt reduzieren, ohne dass die Nährstoffe verloren gehen. Insgesamt bietet Mangold eine beeindruckende Nährstoffdichte, die ihn zu einem idealen Gemüse für moderne Ernährungsweisen macht.

Besuche unsere FAQs

FAQ

Finde uns auf FLIPBOARD

Flipboard
Pommes

Wir haben einen interessanten Beitrag für dich

Wenn du alles über Pommes wissen möchtest, dann bist du mit diesem Beitrag gut beraten.

Wie schmeckt Mangold und warum verändert sich sein Aroma beim Garen?

Mangold besitzt ein charakteristisches Aroma, das je nach Sorte variiert. Blattmangold schmeckt mild und leicht erdig, während Stielmangold eine kräftigere, mineralische Note besitzt. Roter Mangold zeigt eine leichte Rüben-Note, die ihn besonders markant macht.

Beim Garen verändert sich der Geschmack. Die Blätter werden weicher und milder, während die Stiele eine angenehme Süße entwickeln. Diese geschmackliche Wandlung macht Mangold zu einem Gemüse, das sowohl roh als auch gekocht unterschiedliche kulinarische Facetten zeigt. In der Küche lässt sich Mangold deshalb flexibel einsetzen, ohne dass er sich auf eine bestimmte Zubereitungsart festlegen lässt.

Wie wird Mangold vorbereitet und welche Techniken eignen sich besonders?

Die Vorbereitung von Mangold hängt von der Sorte und dem geplanten Gericht ab. Die Blätter werden gewaschen und je nach Bedarf grob oder fein geschnitten. Die Stiele sollten separat verarbeitet werden, da sie eine längere Garzeit besitzen. Junge Pflanzen können mitsamt der kleinen Wurzeln genutzt werden, die ein mildes Aroma besitzen.

Blanchieren eignet sich für Salate oder Füllungen, Schmoren für Stielmangold, Dünsten für schnelle Pfannengerichte und Rohverzehr für junge Blätter. Mangold sollte nicht zu lange gegart werden, da dies Farbe und Aroma beeinträchtigt. Wer die Blätter nur kurz erhitzt, erhält ein Gemüse, das seine Struktur behält und dennoch zart ist.

Welche klassischen Gerichte nutzen Mangold und wie prägt er ihre Struktur?

Mangold ist in vielen Küchen der Welt fest verankert. Mediterrane Länder nutzen ihn in Eintöpfen, Suppen oder als Füllung für Teigtaschen. In der Schweiz ist Mangold ein Bestandteil der traditionellen Capuns, bei denen die Blätter als Hülle für eine herzhafte Füllung dienen.

Mangoldgemüse, Mangoldgratin, Mangoldrisotto und Mangoldstrudel gehören zu den klassischen Gerichten, die seine Vielseitigkeit zeigen. Moderne Küchen setzen Mangold häufig in Pasta, Wok-Gerichten oder Bowls ein, da er sowohl Farbe als auch Struktur in das Gericht bringt. Seine Fähigkeit, sich geschmacklich anzupassen, macht ihn zu einem idealen Gemüse für kreative Rezepte.

Kann Mangold roh gegessen werden – und wann ist das sinnvoll?

Mangold kann roh verzehrt werden, allerdings nur die jungen, zarten Blätter. Sie eignen sich für Salate, Bowls, Sandwiches oder Wraps und besitzen ein mildes Aroma, das an Spinat erinnert. Ältere Blätter und Stiele sollten gegart werden, da sie fester und intensiver sind.

Rohverzehr ist besonders dann sinnvoll, wenn Mangold frisch geerntet wurde und seine Blätter noch prall und saftig sind. Wer Mangold roh nutzt, sollte darauf achten, ihn gründlich zu waschen und die Stiele zu entfernen, wenn sie zu fest sind.

Welche Rolle spielt Mangold in der modernen Ernährung und warum passt er so gut in aktuelle Trends?

Mangold passt hervorragend in moderne Ernährungskonzepte, die auf pflanzenbasierte Küche, regionale Produkte und nährstoffreiche Lebensmittel setzen. Er eignet sich für Low-Carb-Gerichte, mediterrane Ernährung, Clean Eating und saisonale Küche. Seine Nährstoffdichte macht ihn zu einem idealen Gemüse für Menschen, die bewusst essen und dennoch flexibel kochen möchten.

In Restaurants wird Mangold zunehmend als Alternative zu Spinat genutzt, da er optisch attraktiver und geschmacklich vielseitiger ist. Auch in der veganen Küche spielt Mangold eine wichtige Rolle, da er Struktur und Farbe in Gerichte bringt, ohne dominant zu wirken.

Warum gilt Mangold als besonders nachhaltiges Gemüse und was bedeutet das für den Anbau?

Mangold ist ein Paradebeispiel für nachhaltigen Gemüsebau. Er ist robust, wenig krankheitsanfällig und liefert über Monate hinweg kontinuierlich Erträge. Seine langen Ernteperioden machen ihn zu einer ressourcenschonenden Kultur, die wenig Pflege benötigt und dennoch zuverlässig wächst.

Mangold eignet sich ideal für Hochbeete, Freiland und sogar große Töpfe. Seine Fähigkeit, sich an unterschiedliche Bodenbedingungen anzupassen, macht ihn zu einem Gemüse, das auch in kleineren Gärten problemlos gedeiht. Wer Mangold anbaut, erhält eine Pflanze, die dekorativ wirkt und gleichzeitig eine hohe Nutzbarkeit besitzt.

Wie lässt sich Mangold kreativ in der Küche einsetzen und welche neuen Wege eröffnet er?

Mangold bietet zahlreiche kreative Möglichkeiten, die über klassische Gerichte hinausgehen. Er kann als Basis für grüne Smoothies dienen, als Füllung für Gnocchi, Ravioli oder Dumplings genutzt werden oder als Bestandteil von Wok-Gerichten fungieren.

In Bowls setzt er farbige Akzente, in Lasagne ersetzt er Spinat, und in Currys bringt er eine leichte mineralische Note ein. Besonders Stielmangold mit seinen farbigen Stielen eignet sich für optisch ansprechende Gerichte, die sowohl modern als auch traditionell wirken können. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem Gemüse, das sich problemlos in unterschiedliche Küchenstile integrieren lässt.

Warum lohnt es sich, Mangold im eigenen Garten anzubauen und welche Vorteile ergeben sich daraus?

Mangold ist eine der pflegeleichtesten Gemüsepflanzen überhaupt. Seine lange Erntezeit, hohe Widerstandsfähigkeit und dekorative Optik machen ihn zu einer idealen Pflanze für Hobbygärtner. Er benötigt wenig Pflege, wächst zuverlässig und liefert über Monate hinweg frische Blätter.

Durch regelmäßige Ernte bleibt die Pflanze kompakt und produktiv. Mangold eignet sich für Hochbeete, Freiland und große Töpfe und ist damit flexibel einsetzbar. Wer Mangold im eigenen Garten anbaut, erhält ein Gemüse, das sowohl optisch als auch kulinarisch überzeugt und sich problemlos in den Alltag integrieren lässt.

Was bleibt als Fazit und warum ist Mangold ein Gemüse mit Zukunft?

Mangold ist ein traditionsreiches, vielseitiges und nährstoffreiches Gemüse, das sich sowohl im Garten als auch in der Küche bewährt. Seine Sortenvielfalt, sein Aroma und seine Robustheit machen ihn zu einem idealen Bestandteil moderner Ernährung.

Er ist ein Gemüse, das sich nicht über Trends definiert, sondern über seine Beständigkeit und seine Fähigkeit, sich in unterschiedliche Küchenstile einzufügen. Wer Mangold einmal bewusst nutzt, entdeckt ein Gewächs, das weit mehr ist als ein Spinat-Ersatz. Es ist ein eigenständiger Klassiker mit Zukunft, der sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt und sich durch seine nachhaltige Kultur auszeichnet.

Mangold

Instagram

Noch mehr Inspiration, neue Rezepte und praktische Küchentipps. Folge uns für regelmäßige Updates aus der Küche. 🍴

Pizza Ortolana Special, herzhaft belegt und knusprig gebacken im heimischen Ofen

Eine leichte, frische Pizza mit Gemüse, Speck und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.

ZUTATEN

2 Stk. Pizzateig
1 Pkg Champignons
1 Stk Brokkoli
1 Stk Blumenkohl
1 Dose Anchovis
1-2 Stk. Rote Zwiebel
15-20 Scheiben Speck nach Wahl
1-2 Stk. Mozzarella gerieben
4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup

ZUBEREITUNG

Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen. Menge nach Belieben. Brokkoli sowie Blumenkohl waschen, trocken schütteln und in kleine Röschen teilen. Brokkoli sowie Blumenkohl im heißen Wasser kurz blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.

Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Speck, Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Anchovis sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, kurz ausdampfen lassen und servieren.

Mehr Rezepte, Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir auf unserem Profil angeführt.

#pizza🍕 #kochen #rezepte #rezept #kochzeitmagazin #einfacherezepte
Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil angeführt.

#rezept #rezepte #kochen #kochzeitmagazin #cordonbleu #einfacherezepte #genuss #schnitzel
Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil hinterlegt. 

#rezept #rezepte #kochen #kochzeitmagazin #einfacherezepte #schnellerezepte #pasta #nudeln #pappardelle #radicchio #pesto
Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil angeführt.

#rezept #rezepte #kochen #kochzeitmagazin #palatschinken #cordonbleu #schnellerezepte #einfacherezepte
Loading the next set of instagram posts...

WhatsApp-Kanal

Tritt unserem WhatsApp Kanal bei und erhalte aktuelle Rezepte sowie wichtige Informationen, Aktionen und Geschenke, es ist anonym und kostenlos. 

WhatsAPp Kanal beitreten

Spotify Playlisten

Lust auf den passenden Sound zur Kochzeit? Entdecke die Playlisten von Kochzeit‑Magazin.de auf Spotify, voll mit warmen Grooves, entspannten Beats und Musik, die jede Küchenminute veredelt. Folge uns und hör rein, wenn Kochen mehr sein darf als nur ein Rezept.

Spotify Playlisten

SENDE UNS DEIN REZEPT

Du hast ein Rezept, das einfach zu gut ist, um es für dich zu behalten? Dann teile es mit uns! Über unsere Funktion „Rezept einsenden“ kannst du uns deine Kreation ganz unkompliziert zukommen lassen. Ganz gleich, ob klassisch, ausgefallen oder regional, wir freuen uns über jede kulinarische Idee.

REZEPT EINSENDEN

Kochbuch

Wir haben Kochbücher zu verschenken

Wir haben hier Rezepte in kleine, aber feine Kochbücher zusammengefasst und verschenken sie. Einfach auswählen, egal ob eines oder alle und den Download-Link erhalten. Es ist vollkommen kostenlos.

Kochbücher, Projekt Kochzeit-Magazin.de

Wir sind auch auf:

Über den Autor

KochzeitLogo_180x180_KREIS
kochzeit-magazin.de, ein Blog rund um das Essen, Trinken und die Gastronomie. Wir bieten erprobte Rezepte, ungewöhnliche Köstlichkeiten, Abwandlungen, Trends, Erweiterungen, ganz neue Kombinationen und Varianten, Fakten, Erfahrungen, immer ehrlich und hausgemachte Food-Fotografie.

Kommentare / Bewertungen

Deine Meinung ist uns wichtig

WEITERE KÖSTLICHKEITEN

Köstlichkeiten für wenig Zeit, großen Hunger, einfache Zubereitung, für Gemütlichkeit.

SPEISEPLAN

Wir haben einen Menü-Plan (Mo – Sa)

Willkommen zum kulinarischen Wochenabenteuer!
Dieser Speiseplan soll nicht nur Inspiration für leckere Gerichte liefern, sondern auch den Alltag wesentlich erleichtern.

Speiseplan

Zum NEWSLETTER anmelden und immer informiert bleiben!

Die Anmeldung zum Newsletter ist aus rechtlichen Gründen nur mit akzeptierten Cookies möglich. Wenn du hier deine E-Mail eintragen kannst, dann ist alles wunderbar und wir danken dir dafür.

WIR VERSENDEN KEINEN SPAM ODER UNNÖTIGE INFORMATIONEN