Szegediner Gulasch bzw. Krautfleisch ist ein echter Wohlfühlklassiker, der zart geschmortes Schweinefleisch, milden Paprika und saftigem Sauerkraut vereint. Dieses traditionelle Gericht aus der österreichisch-ungarischen Küche wärmt nicht nur an kalten Tagen, sondern begeistert zu jeder Zeit.

Perfekt für alle, die deftige Hausmannskost lieben und ein unkompliziertes Schmorgericht suchen, das sich wunderbar vorbereiten lässt. Ob mit Serviettenknödeln, Kartoffeln oder einfach nur frischem Brot, Szegediner Gulasch ist ein Gericht, das nach Zuhause schmeckt und immer wieder Freude macht.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 24. Dezember 2025

Besuche: 2.067

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Szegediner Gulasch bzw. Krautfleisch gehört zu den Gerichten, die Wärme und Heimatgefühl vermitteln. Zartes Fleisch trifft auf Sauerkraut. Paprika und Sahne oder Sauerrahm verbinden sich zu einer sämigen Sauce. Das Gericht ist in Mitteleuropa weit verbreitet und wird in vielen Küchen als Klassiker geschätzt, weil es einfach zuzubereiten, gut vorzubereiten und sehr variabel ist.

Die Herkunft des Namens und die Entstehung des Gerichts sind nicht ganz eindeutig. Eine verbreitete Erklärung führt den Namen auf den ungarischen Schriftsteller oder Archivbeamten Székely zurück. Es existiert auch eine Geschichte, wonach ein Wirt in Budapest übrig gebliebenes Gulasch mit Sauerkraut kombinierte.

In Österreich und Regionen Deutschlands hat sich das Rezept eigenständig weiterentwickelt, ist fester Bestandteil der regionalen Hausmannskost und regional unter dem Namen Krautfleisch bekannt.

Die Vorteile

Szegediner Gulasch, oft auch Krautfleisch genannt, gehört zu den Gerichten, die auf den ersten Blick bodenständig wirken, aber bei genauerem Hinsehen eine ganze Reihe von Vorteilen mitbringen, die es zu einem der beliebtesten Schmorgerichte im mitteleuropäischen Raum machen. Einer der größten Vorzüge liegt in seiner harmonischen Verbindung aus Fleisch, Sauerkraut und Paprika, die gemeinsam ein Gericht ergeben, das gleichzeitig deftig, aromatisch und ausgewogen ist. Das Sauerkraut bringt eine angenehme Säure ein, die das Gericht leichter macht und die Fülle des Fleisches ausgleicht. Dadurch entsteht ein Geschmack, der intensiv ist.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich in der Art der Zubereitung. Szegediner Gulasch ist ein klassisches Schmorgericht, das Zeit braucht, aber keine komplizierten Techniken erfordert. Es ist ein Gericht, das fast von selbst gelingt, sobald die Zutaten im Topf sind. Die lange Garzeit sorgt dafür, dass das Fleisch butterzart wird und die Aromen sich vollständig verbinden. Gleichzeitig ist es ein Gericht, das sich hervorragend vorbereiten lässt. Es schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser, weil die Gewürze und das Sauerkraut dann vollständig durchgezogen sind. Das macht es ideal für Familienfeiern, Wochenendküche oder Situationen, in denen man entspannt kochen möchte, ohne ständig am Herd zu stehen.

Auch in puncto Flexibilität hat Szegediner Gulasch einiges zu bieten. Es lässt sich mit Schwein, Rind oder gemischtem Fleisch zubereiten, je nachdem, welche Textur und welchen Geschmack man bevorzugt. Die Schärfe kann mild bleiben oder kräftiger ausfallen, je nachdem, wie viel Paprika oder Chili man verwendet. Selbst das Verhältnis von Fleisch zu Kraut lässt sich anpassen, sodass das Gericht entweder herzhafter oder leichter wird. Diese Anpassungsfähigkeit macht es zu einem Gericht, das sich mühelos an persönliche Vorlieben und regionale Traditionen anpassen lässt.

Weitere Vorteile

Ein weiterer Vorteil liegt in seiner Sättigungskraft. Krautfleisch ist ein Gericht, das lange Energie liefert, ohne künstlich schwer zu wirken. Das Sauerkraut bringt Ballaststoffe und Milchsäurebakterien mit, die gut für die Verdauung sind, während das Fleisch hochwertiges Eiweiß liefert. Dadurch entsteht ein Gericht, das nicht nur schmeckt, sondern auch ernährungsphysiologisch sinnvoll ist. Die Kombination aus Fleisch und fermentiertem Kraut ist zudem traditionell bewährt und sorgt für ein angenehmes Gleichgewicht im Körper, besonders in den kälteren Monaten.

Auch die Begleitungen tragen zu den Vorteilen bei. Szegediner Gulasch passt zu einer Vielzahl von Beilagen, die das Gericht je nach Wahl rustikaler oder feiner wirken lassen. Mit Knödeln wird es zu einem klassischen Sonntagsgericht, mit Brot zu einer unkomplizierten, alltagstauglichen Mahlzeit und mit Kartoffeln zu einem besonders sättigenden, traditionellen Teller. Diese Vielseitigkeit macht es zu einem Gericht, das in vielen Situationen funktioniert und immer wieder neu kombiniert werden kann.

Nicht zu unterschätzen ist auch der emotionale Aspekt. Szegediner Gulasch ist ein Gericht, das viele Menschen mit Heimat, Familie und Wärme verbinden. Es ist ein Essen, das nach langen Spaziergängen, kalten Tagen oder an gemütlichen Abenden besonders gut schmeckt. Die Kombination aus Schmorgerichten und Sauerkraut hat in Mitteleuropa eine lange Tradition, und genau diese Vertrautheit macht das Gericht so beliebt. Es vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit, das man nicht kaufen kann, sondern das aus der Art des Kochens entsteht.

Schließlich überzeugt Szegediner Gulasch auch durch seine Wirtschaftlichkeit. Es ist ein Gericht, das mit vergleichsweise einfachen Zutaten auskommt und dennoch reichhaltig wirkt. Selbst größere Mengen lassen sich kostengünstig herstellen, was es ideal für Familien, Feste oder Vorratsküche macht. Die Zutaten sind das ganze Jahr über verfügbar, und das Gericht ist robust genug, um auch in größeren Töpfen oder für mehrere Tage gekocht zu werden.

Insgesamt zeigt sich, dass Szegediner Gulasch weit mehr ist als ein einfaches Schmorgericht. Es ist vielseitig, aromatisch, sättigend, gut vorzubereiten, flexibel anpassbar, ernährungsphysiologisch sinnvoll und emotional tief verankert. Diese Kombination macht es zu einem zeitlosen Klassiker, der in vielen Küchen einen festen Platz hat und immer wieder aufs Neue begeistert.

Szegediner Gulasch

Tipps & Tricks

Ein wirklich gutes Szegediner Gulasch lebt von Geduld, Balance und ein paar kleinen Kniffen, die das Gericht von „solide“ zu „herausragend“ heben. Einer der wichtigsten Punkte ist die Wahl des richtigen Fleisches. Am besten eignet sich ein Stück mit etwas Fett und Bindegewebe, denn genau diese Bestandteile sorgen beim langen Schmoren für Saftigkeit und Geschmack.

Mageres Fleisch wird schnell trocken, während ein durchzogenes Stück beim langsamen Garen butterzart wird und die Sauce mit natürlicher Bindung bereichert. Ebenso entscheidend ist das Anbraten. Das Fleisch sollte nicht nur leicht angebräunt, sondern wirklich kräftig angeröstet werden, denn die entstehenden Röstaromen bilden das Fundament des gesamten Gerichts. Es lohnt sich, das Fleisch portionsweise anzubraten, damit es nicht im eigenen Saft kocht, sondern eine schöne Kruste entwickelt.

Auch das Sauerkraut verdient Aufmerksamkeit. Es sollte nicht einfach direkt in den Topf wandern, sondern vorher kurz probiert werden, denn je nach Hersteller kann es sehr mild oder sehr kräftig sein. Wenn es zu sauer wirkt, hilft es, es kurz auszuspülen oder mit etwas Zucker zu mildern. Wenn es hingegen zu mild ist, kann ein kleiner Schuss Krautsaft oder ein wenig Essig das Aroma wieder anheben. Das Kraut sollte außerdem nicht zu früh in den Topf, da es sonst zu weich wird und seine Struktur verliert. Am besten kommt es erst dazu, wenn das Fleisch bereits etwas geschmort hat und die Sauce beginnt, sich zu entwickeln.

Die Gewürze spielen eine zentrale Rolle, besonders der Paprika. Er sollte von guter Qualität sein und erst dann in den Topf kommen, wenn die Hitze nicht mehr zu hoch ist, denn Paprika verbrennt schnell und wird bitter. Ein kurzer Moment im warmen Fett reicht, um sein Aroma zu entfalten, bevor Flüssigkeit zugegeben wird. Wer gerne mit Schärfe arbeitet, sollte Chili oder scharfen Paprika sparsam einsetzen, damit die feine Säure des Sauerkrauts nicht überdeckt wird. Ein Hauch Kümmel kann das Gericht harmonischer machen, sollte aber ebenfalls vorsichtig dosiert werden, damit er nicht dominiert.

Was hilft noch?

Auch die Flüssigkeit beeinflusst das Ergebnis. Ein Szegediner Gulasch profitiert von einer Mischung aus Brühe und etwas Säure, etwa durch Krautsaft oder einen kleinen Schuss Weißwein. Zu viel Flüssigkeit macht das Gericht dünn, zu wenig lässt es anbrennen. Es ist daher sinnvoll, die Flüssigkeit nach und nach zuzugeben und das Gulasch immer wieder sanft umzurühren, ohne es zu oft zu bewegen. Die lange Garzeit ist kein Nebeneffekt, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Rezepts. Erst durch das langsame Schmoren verbinden sich Fleisch, Kraut und Gewürze zu einer harmonischen Einheit.

Zum Schluss lohnt es sich, das Gericht mit einem Löffel Sauerrahm oder Crème fraîche abzurunden. Diese kleine Zugabe macht die Sauce runder, mildert die Säure des Krauts und verleiht dem Gulasch eine angenehme Cremigkeit. Auch das Abschmecken sollte erst ganz am Ende erfolgen, denn während des Schmorens verändert sich die Intensität der Gewürze. Salz und Säure wirken nach einigen Stunden anders als zu Beginn, weshalb ein letzter geschmacklicher Feinschliff entscheidend ist.

Wenn das Gulasch fertig ist, sollte es idealerweise noch etwas ruhen. Wie viele Schmorgerichte gewinnt auch das Szegediner Gulasch enorm, wenn es ein paar Stunden oder sogar über Nacht durchziehen darf. Die Aromen verbinden sich dann noch stärker, das Fleisch wird noch zarter, und die Sauce bekommt eine Tiefe, die frisch gekocht kaum zu erreichen ist. So entsteht ein Gericht, das nicht nur sättigt, sondern auch wärmt und mit jedem Löffel ein Stück traditionelle Küche vermittelt.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Szegediner Gulasch, ein ungarischer Eintopf einfach zubereitet

Szegediner Gulasch Rezept bzw. Krautfleisch
5 von 1 Bewertung
Szegediner Gulasch, ein variables Rezept, optimal für größere Mengen, Resteverwertung und beliebt bei allen Generationen. Wir haben ein Basisrezept vorbereitet.
Vorbereitung 20 Minuten
Zubereitung 1 Stunde 40 Minuten
Gesamt 2 Stunden
Kategorie Hauptspeisen
Küche ungarische Küche
Portionen 4 Portionen
Kalorien 450 kcal

ZUTATEN

  • 500 g Schweinefleisch (Schulter)
  • 500 g Haxe (vom Schwein)
  • 300 g Speck
  • 500 g Sauerkraut
  • 1 Stk. Spitzpaprika rot
  • 3 Stk. Zwiebel
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 2 EL Saure Sahne
  • 1 EL Paprikapulver edelsüß
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Kümmel (ganz oder gemahlen)
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Salz
  • 1 Stk. Lorbeerblatt
  • 1 EL Schweineschmalz
  • etwas Brühe zum Aufgießen

AUSRÜSTUNG

  • 1 Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Topf

ZUBEREITUNG

  • Szegediner Gulasch Vorbereitung
    Schulterfleisch, Haxe (inkl. Schwarte) sowie den Speck in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. Sauerkraut in einem Sieb abspülen und etwas abtropfen lassen. Paprika halbieren, entkernen, waschen und würfelig schneiden. In einem großen Topf das Schweineschmalz (oder Öl) erhitzen. Die Zwiebel darin goldgelb anbraten. Fleisch sowie Speck zugeben und scharf anbraten, um Röstaromen zu erzeugen. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.
  • Szegediner Gulasch garen
    Paprikawürfel sowie Tomatenmark im Topf kurz rösten. Kümmel, Salz, Pfeffer, Knoblauch sowie Paprikapulver zugeben. Lorbeerblatt sowie Fleisch wieder in den Topf geben. Mit Brühe aufgießen. Es sollte alles gut bedeckt sein. Das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten schmoren lassen. Sauerkraut unterheben, alles gut vermengen und bei niedriger Hitze weitere 30 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Mit Salz sowie Pfeffer abschmecken, und das Lorbeerblatt entfernen (sollte man es finden). Kurz vor dem Servieren die "Saure Sahne" einrühren, 2 bis 3 Minuten ziehen lassen und servieren.

Notizen

Als Beilage passen Semmelknödel wunderbar. Man kann auch etwas Gurkensalat mit Rahm servieren.

Nährwerte

Portion: 100gKalorien: 450kcal
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Passende Beilagen

Zu einem Szegediner Gulasch passen Beilagen, die seine herzhaften Aromen aufnehmen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Besonders harmonisch wirkt das Gericht mit weichen, neutralen Komponenten, die die Säure des Sauerkrauts ausbalancieren und die cremige Sauce aufnehmen. Klassisch wird Krautfleisch oft mit Kartoffeln serviert, denn ihre erdige Milde verbindet sich wunderbar mit der würzigen Sauce. Ob als Salzkartoffeln, cremiges Püree oder in der Form von leicht gebratenen Kartoffelstücken, sie geben dem Gericht eine solide Basis und machen es angenehm sättigend.

Sehr beliebt sind auch Knödel, die dem Gulasch eine besonders traditionelle Note verleihen. Semmelknödel saugen die Sauce hervorragend auf und bringen eine weiche, luftige Struktur ins Spiel, während Erdäpfelknödel das Gericht noch rustikaler wirken lassen. Wer es etwas leichter mag, greift zu Nockerln oder Spätzle, die sich geschmeidig mit der Sauce verbinden und dem Gericht eine sanfte, fast seidige Textur verleihen.

Auch Brot kann eine wunderbare Ergänzung sein, vor allem wenn das Gulasch besonders saftig geraten ist. Ein kräftiges Bauernbrot oder ein dunkles Roggenbrot bietet einen aromatischen Gegenpol und eignet sich perfekt, um die letzten Tropfen der Sauce aufzunehmen. Für eine etwas feinere Variante kann auch ein leichtes Weißbrot oder ein Baguette dienen, das dem Gericht eine mediterrane Leichtigkeit verleiht.

Wer dem Szegediner Gulasch eine frische Komponente zur Seite stellen möchte, kann es mit einem einfachen grünen Salat kombinieren. Die knackige Struktur und die leichte Säure eines milden Dressings schaffen einen angenehmen Kontrast zur warmen, würzigen Fülle des Gulaschs. Auch ein Krautsalat kann gut funktionieren, wenn er eher mild abgeschmeckt ist und nicht mit dem Sauerkraut im Gericht konkurriert.

Insgesamt lebt die Wahl der Beilage davon, ob man das Gericht eher deftig oder ausgewogen servieren möchte. Kartoffeln, Knödel und Nockerln verstärken die herzhafte Seite, während Brot und Salate für Leichtigkeit sorgen. Jede dieser Varianten ergänzt das Szegediner Gulasch auf ihre eigene Weise und macht das Gericht zu einem runden, stimmigen Genuss.

Fazit

Kulinarisch bietet das Szegediner Gulasch bzw. Krautfleisch große Anpassungsfähigkeit. Je nach Fleischwahl (Schwein, Rind, Kalb) und Gewürzprofil kann das Szegediner Gulasch von mild und rund bis kräftig und würzig variieren. Auch die Feinabstimmung mit Schmand, Crème fraîche oder einem Löffel Tomatenmark am Ende des Kochens verändert Textur und Geschmack deutlich. Klassische Zubereitungen und zeitgenössische Interpretationen zeigen, wie flexibel das Rezept ist und wie gut es sich an regionale Vorlieben anpassen lässt.

Praktische Fehlerquellen lassen sich mit wenigen Regeln vermeiden. Fleisch portionsweise scharf anbraten, Paprika nicht zu lange erhitzen, Sauerkraut bei Bedarf abtropfen oder kurz blanchieren und die Sauce erst am Ende mit saurer Sahne verfeinern, damit sie nicht gerinnt. Wer diese Punkte beachtet, erhält ein ausgewogenes Gericht, das sowohl im Alltag als auch bei Gästen überzeugt.

Abschließend ist zu sagen, Szegediner Gulasch bzw. Krautfleisch ist ein verlässlicher Klassiker, bodenständig, wandelbar und geschmacklich reichhaltig. Es lohnt sich, mit Fleischsorten, Paprikastärken und Sauerkraut‑Behandlungen zu experimentieren, bis die persönliche Lieblingsversion gefunden ist.

Szegediner Gulasch

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Karl Sommer 24 Dezember, 2025 um 10:52- antworten

    5 Sterne
    Genau so kenne ich es aus meiner Kindheit von Opa. Das gab es immer, wenn ein Schwein geschlachtet wurde.

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