Hühnerfleisch gehört zu den beliebtesten Eiweißquellen im Alltag, gleichzeitig ist es eines der empfindlichsten Lebensmittel überhaupt. Sauberes Arbeiten entscheidet darüber, ob Hühnerfleisch ein Genuss oder ein Risiko wird. Dieser Artikel zeigt, wie man Geflügel sicher vorbereitet, gart, lagert und wieder aufwärmt, faktenbasiert, ohne Mythen und mit klarem Blick auf Hygiene, Haltbarkeit und typische Gefahren. Weiters haben wir einige Rezepte mit Hühnerfleisch bereitgestellt, um das Wissen gleich umsetzen zu können.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 03. Mai 2026

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Inhaltsverzeichnis

Warum gilt Hühnerfleisch als besonders empfindlich?

Hühnerfleisch ist anfällig für mikrobiologische Belastungen, weil Geflügel im Gegensatz zu vielen anderen Fleischsorten häufig mit Krankheitserregern wie Campylobacter oder Salmonella enterica besiedelt ist. Diese Keime sitzen nicht nur auf der Oberfläche, sondern können auch in tieferen Gewebeschichten vorkommen.

Das macht Geflügel zu einem Lebensmittel, das ohne ausreichende Erhitzung ein reales Gesundheitsrisiko darstellt. Die Empfindlichkeit entsteht außerdem durch den hohen Wassergehalt und die relativ lockere Struktur des Muskelfleisches, die Mikroorganismen ideale Wachstumsbedingungen bietet. Schon geringe Temperaturabweichungen während Transport oder Lagerung können das Wachstum beschleunigen.

Kochen mit Hühnerfleisch

Welche Krankheiten können durch Hühnerfleisch übertragen werden?

Die beiden wichtigsten Erreger sind Campylobacter jejuni und Salmonella enterica. Beide verursachen Magen‑Darm‑Infektionen, die mit Durchfall, Fieber und Bauchkrämpfen einhergehen. Campylobacter ist in Europa inzwischen der häufigste bakterielle Auslöser von Lebensmittelinfektionen.

Die Erkrankung verläuft meist selbstlimitierend, kann aber bei geschwächtem Immunsystem oder bei Kindern und älteren Menschen schwerer ausfallen. In seltenen Fällen kann Campylobacter das Guillain‑Barré‑Syndrom auslösen, eine neurologische Komplikation, die zu Muskelschwäche führt.

Salmonellen verursachen typischerweise Fieber, Erbrechen und Durchfall. Auch hier sind schwere Verläufe möglich, insbesondere wenn der Flüssigkeitsverlust nicht ausgeglichen wird. Beide Erreger werden zuverlässig durch vollständiges Durchgaren abgetötet.

Sollte man Hühnerfleisch vor dem Kochen waschen?

Das Waschen von rohem Hühnerfleisch ist nicht nur unnötig, sondern erhöht das Risiko einer Kreuzkontamination. Beim Abspülen verteilen sich Keime über Spritzwasser auf Arbeitsflächen, Spüle, Kleidung oder andere Lebensmittel. Die Vorstellung, dass Wasser Bakterien entfernt, ist trügerisch.

Die Keime haften fest an der Oberfläche und werden erst durch Hitze sicher zerstört. Fachbehörden wie das Bundesinstitut für Risikobewertung und internationale Gesundheitsorganisationen raten ausdrücklich davon ab, Geflügel zu waschen. Der sicherste Weg ist, das Fleisch direkt aus der Verpackung auf das Schneidebrett zu legen und anschließend gründlich zu erhitzen.

Rezepte mit Hühnerfleisch

Ein Gericht wie aus Omas Küche, saftiges Huhn, langsam geschmort, entfaltet sein volles Aroma in einer kräftigen Soße aus saisonalem Gemüse und frischen Kräutern. Die rustikale Zubereitung bringt Wärme und Gemütlichkeit auf den Teller, perfekt für ein entspanntes Sonntagsessen oder ein herbstliches Dinner mit Freunden. Serviert mit Reis oder cremigem Kartoffelstampf wird dieses Gericht zum echten Wohlfühlmoment.

Die italienische Kochkunst fasziniert seit jeher mit ihren harmonischen Aromen, klaren Zutaten und der Liebe zum Detail. Mit unserem Rezept für Saltimbocca Spieße vom Huhn, gegrillt, erlebst du eine Interpretation eines Klassikers.

Ursprünglich mit Kalbfleisch zubereitet, heute in einer Variante vom Huhn. Dieses Gericht vereint das Zarte des Hähnchens, die Würze des Prosciuttos bzw. Speck und den intensiven Geschmack von frischem Salbeis. Dabei legen wir großen Wert auf eine einfache Zubereitung.

Ein zartes Hühnergeschnetzeltes aus ausgelösten Keulen, kombiniert mit einer frischen Zitronen‑Kapern‑Soße und breiten Tagliatelle, ergibt ein unkompliziertes Gericht mit klaren Aromen. Die kräftige Basis des Fleisches trifft auf eine leichte, säuerliche Soße, die das Gericht strukturiert und ausgewogen macht. Ideal für alle, die ein einfaches, zuverlässiges und alltagstaugliches Gericht suchen, das schnell zubereitet ist und aromatisch bleibt.

Manchmal braucht es keine aufwendigen Rezepte, keine exotischen Zutaten und keine stundenlangen Koch-Sessions, um ein Gericht auf den Tisch zu bringen, das schmeckt und aus geretteten Lebensmitteln entstanden ist. Genau hier kommt das Zwiebelhuhn ins Spiel, ein Gericht, das aus wenigen Zutaten besteht, schnell gelingt und einem keine Schande bereitet.

Peruanisches Huhn mit Kräuter-Chili-Salsa ist ein aromatisches Gericht, das das Feuer der Chili mit frischen Kräutern und würzigen Aromen vereint. Schmackhaftes Huhn aus der einfachen Küche, immer für eine Überraschung gut.

Pita Burger mit Hühnchen und geröstetem Kürbis sind eine Brücke zwischen Streetfood und saisonaler Küche. Weiches, leicht geröstetes Fladenbrot trifft auf saftige Hähnchenstreifen, karamellisierten Kürbis und weitere knackige Zutaten. Die Varianten und Kombinationen sind fast unendlich.

Die Hühnerleber als Zutat hat in vielen Kulturen einen festen Platz gefunden. In der alten Hausmannskost galt sie als eine der preiswertesten und dennoch nährstoffreichsten Zutaten, die ein gutes Gewissen vermittelte, da auch vermeintliche Reste zu einem Festmahl verarbeitet wurden.

Besonders in ländlichen Regionen, wo jeder Bissen zählt, hatte die Zubereitung von Lebergerichten einen hohen Stellenwert. Der Prozess des Backens erfordert Geduld und Hingabe, beides Eigenschaften, die im Zusammenhang mit der „guten alten Küche“ oft zelebriert werden.

Wie bereitet man Hühnerfleisch hygienisch vor?

Die Vorbereitung beginnt mit einer klaren Trennung. Rohes Geflügel sollte niemals mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, die ungegart verzehrt werden, etwa Salat, Brot oder Obst. Ein eigenes Schneidebrett und ein eigenes Messer sind sinnvoll, ebenso eine Arbeitsfläche, die nach dem Schneiden sofort gereinigt wird.

Die Hände sollten nach jedem Kontakt mit rohem Fleisch gründlich mit warmem Wasser und Seife gewaschen werden. Küchenhandtücher, die mit Fleischsaft in Berührung gekommen sind, gehören direkt in die Wäsche. Verpackungen sollten nicht auf der Arbeitsfläche abgelegt werden, da sich darin oft Flüssigkeit sammelt, die Keime enthält. Die Vorbereitung endet erst dann, wenn alle Oberflächen gereinigt und die Hände erneut gewaschen wurden.

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Wie gelingt die sichere Zubereitung von Hühnerfleisch?

Die wichtigste Regel lautet, Hühnerfleisch muss vollständig durchgegart werden. Die Kerntemperatur sollte mindestens 70 Grad Celsius erreichen und für einige Minuten gehalten werden. Diese Temperatur tötet Campylobacter und Salmonellen zuverlässig ab. Optische Merkmale wie Farbe oder austretender Fleischsaft sind keine verlässlichen Indikatoren.

Besonders bei dicken Stücken wie Keulen oder Brustfilets ist ein Fleischthermometer die sicherste Methode. Beim Braten in der Pfanne sollte das Fleisch nicht zu früh gewendet werden, damit sich eine stabile Oberfläche bildet, die Hitze gleichmäßig weiterleitet. Beim Schmoren oder Garen im Ofen sorgt eine gleichmäßige Temperaturführung dafür, dass das Fleisch durchgehend erhitzt wird. Marinaden, die mit rohem Fleisch in Kontakt waren, dürfen nicht weiterverwendet werden, es sei denn, sie werden vollständig aufgekocht.

Kann man Hühnerfleisch bedenkenlos aufwärmen?

Hühnerfleisch kann aufgewärmt werden, wenn es zuvor korrekt gegart und anschließend rasch abgekühlt wurde. Die kritische Phase liegt nicht im Aufwärmen selbst, sondern in der Zeit zwischen Abkühlen und erneutem Erhitzen. Das Fleisch sollte innerhalb von zwei Stunden nach dem Kochen in den Kühlschrank wandern.

Beim Aufwärmen muss es erneut vollständig erhitzt werden, idealerweise auf mindestens 70 Grad Celsius. Langsames Erwärmen bei niedrigen Temperaturen ist problematisch, weil sich Bakterien in diesem Bereich schnell vermehren. Gerichte wie Hühnersuppe, Curry oder Frikassee lassen sich gut erneut erhitzen, solange sie gleichmäßig durchgewärmt werden. Ein mehrfaches Aufwärmen sollte jedoch vermieden werden, da jede Temperaturphase im kritischen Bereich das Risiko erhöht.

Wie lange ist frisches Hühnerfleisch haltbar?

Frisches Hühnerfleisch ist nur kurz haltbar. Im Kühlschrank bei maximal vier Grad Celsius bleibt es in der Regel ein bis zwei Tage genießbar. Vakuumverpacktes Fleisch hält etwas länger, sollte aber ebenfalls innerhalb weniger Tage verarbeitet werden. Die Haltbarkeit hängt stark von der Kühlkette ab. Schon kurze Unterbrechungen können das Wachstum von Keimen beschleunigen.

Gefrorenes Hühnerfleisch ist deutlich länger haltbar. Bei minus 18 Grad Celsius bleibt es mehrere Monate stabil, ohne dass sich die mikrobiologische Qualität verschlechtert. Nach dem Auftauen sollte es jedoch sofort verarbeitet werden, da sich Keime während des Auftauvorgangs wieder vermehren können. Ein erneutes Einfrieren ist nur dann möglich, wenn das Fleisch vorher vollständig gegart wurde.

Woran erkennt man schlechtes Hühnerfleisch?

Verdorbenes Hühnerfleisch zeigt mehrere typische Merkmale. Ein säuerlicher oder stechender Geruch ist eines der deutlichsten Zeichen. Auch eine schmierige oder klebrige Oberfläche weist auf mikrobiellen Abbau hin. Die Farbe kann sich verändern, wobei graue oder grünliche Töne ein Hinweis auf Verderb sind.

Leichte Farbveränderungen allein sind jedoch nicht immer eindeutig, da Sauerstoffkontakt ebenfalls zu Veränderungen führen kann. Die Kombination aus Geruch, Konsistenz und Farbe liefert die zuverlässigsten Hinweise. Wenn eines dieser Merkmale auffällig ist, sollte das Fleisch nicht mehr verwendet werden. Der Verzehr von verdorbenem Geflügel kann zu schweren Lebensmittelvergiftungen führen, die weit über die typischen Symptome einer Salmonelleninfektion hinausgehen können.

Welche Rolle spielt die Kühlkette beim sicheren Umgang mit Hühnerfleisch?

Die Kühlkette ist entscheidend, weil sich Bakterien bei Temperaturen zwischen fünf und sechzig Grad Celsius besonders schnell vermehren. Schon kurze Zeiträume außerhalb des Kühlschranks können die Keimzahl deutlich erhöhen. Beim Einkauf sollte Hühnerfleisch daher erst am Ende in den Wagen gelegt und möglichst in einer Kühltasche transportiert werden.

Zu Hause gehört es sofort in den Kühlschrank, idealerweise in den kältesten Bereich. Beim Auftauen sollte das Fleisch im Kühlschrank liegen, nicht bei Raumtemperatur. Auftauflüssigkeit muss aufgefangen und entsorgt werden, da sie hohe Keimkonzentrationen enthält. Die Einhaltung der Kühlkette ist einer der wichtigsten Faktoren, um das Risiko einer Lebensmittelinfektion zu minimieren.

Warum ist Kreuzkontamination ein so großes Thema?

Kreuzkontamination bezeichnet die Übertragung von Keimen von einem Lebensmittel auf ein anderes. Bei Hühnerfleisch ist dieses Risiko besonders hoch, weil die Erreger bereits in geringen Mengen infektiös sein können. Ein Messer, das nach dem Schneiden von rohem Geflügel für Gemüse verwendet wird, kann ausreichen, um Krankheitserreger zu übertragen.

Auch Arbeitsflächen, Schneidebretter oder Hände spielen eine Rolle. Die Vermeidung von Kreuzkontamination ist daher ein zentraler Bestandteil der Küchenhygiene. Sie beginnt mit der räumlichen und zeitlichen Trennung von rohen und verzehrfertigen Lebensmitteln und endet mit gründlicher Reinigung aller Utensilien.

Welche Mythen rund um Hühnerfleisch halten sich hartnäckig?

Ein verbreiteter Mythos ist, dass Geflügel durch kurzes Abspülen sicherer wird. Tatsächlich erhöht das Waschen das Risiko einer Keimverteilung. Ein weiterer Irrglaube ist, dass rosa Stellen im Fleisch automatisch bedeuten, dass es nicht durchgegart ist.

Die Farbe kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, etwa durch den pH‑Wert oder durch bestimmte Proteine. Entscheidend ist die Kerntemperatur, nicht die Farbe. Auch die Annahme, dass Marinaden Keime abtöten, ist falsch. Säure oder Salz können das Wachstum verlangsamen, aber nicht zuverlässig eliminieren. Nur Hitze sorgt für Sicherheit.

Wie lässt sich Hühnerfleisch sicher lagern und verarbeiten?

Die sichere Lagerung beginnt mit einer luftdichten Verpackung, die verhindert, dass Fleischsaft austritt. Im Kühlschrank sollte das Fleisch auf einer separaten Ebene liegen, damit keine Tropfen auf andere Lebensmittel gelangen. Nach dem Öffnen der Verpackung sollte das Fleisch möglichst bald verarbeitet werden.

Bei der Verarbeitung ist es wichtig, dass Messer und Bretter sofort gereinigt werden. Die Hände sollten nach jedem Arbeitsschritt gewaschen werden, besonders wenn zwischendurch andere Lebensmittel berührt werden. Gekochte Gerichte sollten nicht lange bei Raumtemperatur stehen, sondern rasch abgekühlt und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Warum ist die richtige Temperatur das zentrale Sicherheitskriterium?

Temperatur ist der entscheidende Faktor, weil sie direkt darüber entscheidet, ob Krankheitserreger überleben. Campylobacter und Salmonellen werden bei Temperaturen ab etwa 70 Grad Celsius zuverlässig abgetötet. Unterhalb dieser Schwelle können sie sich weiter vermehren.

Die Temperaturkontrolle ist daher ein objektives Kriterium, das unabhängig von äußeren Merkmalen funktioniert. Ein Fleischthermometer ist ein einfaches Werkzeug, das Unsicherheiten beseitigt. Es zeigt an, ob die kritische Temperatur erreicht wurde, und verhindert, dass Fleisch zu früh aus der Pfanne oder dem Ofen genommen wird.

Welche Rolle spielt die Herkunft des Hühnerfleisches?

Die Herkunft beeinflusst die mikrobiologische Belastung, weil Haltungsbedingungen, Fütterung und Schlachtprozesse eine Rolle spielen. Studien zeigen, dass Geflügel aus intensiver Haltung häufiger mit Campylobacter belastet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass andere Haltungsformen grundsätzlich frei von Erregern sind.

Auch Bio‑Geflügel kann belastet sein, da die Keime in der Umwelt weit verbreitet sind. Die Herkunft kann Hinweise auf Tierwohl und Produktionsbedingungen geben, ersetzt aber keine hygienische Verarbeitung.

Fazit

Hühnerfleisch ist ein vielseitiges Lebensmittel, das besondere Aufmerksamkeit erfordert. Die wichtigsten Punkte lassen sich auf wenige Grundprinzipien reduzieren, nicht waschen, sauber arbeiten, vollständig erhitzen, rasch kühlen und getrennt lagern.

Wer diese Regeln verinnerlicht, schützt sich zuverlässig vor den häufigsten Lebensmittelinfektionen. Die Kombination aus Wissen, Aufmerksamkeit und konsequenter Umsetzung macht den Umgang mit Hühnerfleisch sicher und unkompliziert.

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Pizza Ortolana Special, herzhaft belegt und knusprig gebacken im heimischen Ofen

Eine leichte, frische Pizza mit Gemüse, Speck und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.

ZUTATEN

2 Stk. Pizzateig
1 Pkg Champignons
1 Stk Brokkoli
1 Stk Blumenkohl
1 Dose Anchovis
1-2 Stk. Rote Zwiebel
15-20 Scheiben Speck nach Wahl
1-2 Stk. Mozzarella gerieben
4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup

ZUBEREITUNG

Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen. Menge nach Belieben. Brokkoli sowie Blumenkohl waschen, trocken schütteln und in kleine Röschen teilen. Brokkoli sowie Blumenkohl im heißen Wasser kurz blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.

Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Speck, Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Anchovis sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, kurz ausdampfen lassen und servieren.

Mehr Rezepte, Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir auf unserem Profil angeführt.

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

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