Carne Guisada ist ein klassisches Schmorgericht aus Rindfleisch, das langsam in einer würzigen Tomaten‑Zwiebel‑Soße gegart wird, bis es weich und aromatisch ist. Die Kombination aus geduldigem Schmoren, einfachen Zutaten und einer vollmundigen Soße macht das Gericht zu einer zuverlässigen Wahl für Alltag und Vorratsküche. Es braucht nur etwas Zeit!

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 18. März 2026

Besuche: 2.805

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Carne Guisada ist ein klassisches Schmorgericht, das in vielen Regionen Lateinamerikas und im Süden der USA fest verankert ist. Die Grundidee ist überall ähnlich. Rindfleisch wird langsam in einer aromatischen Soße gegart, bis es zart ist und sich die Aromen vollständig verbunden haben. Je nach Region unterscheidet sich die Zusammensetzung der Soße, die Auswahl der Gewürze und die Art des Gemüses, das geschmort wird.

In Texas ist Carne Guisada oft kräftiger gewürzt und wird gerne mit Tortillas serviert. In der Karibik und in Teilen Mexikos ist die Soße häufig tomaten-betont und enthält zusätzlich Essig oder Zitrusnoten. Trotz dieser Unterschiede bleibt das Prinzip gleich. Ein einfaches Gericht, das durch Zeit, Geduld und eine saubere Vorbereitung zu einem intensiven, vollmundigen Essen wird.

Die Zubereitung von Carne Guisada ist unkompliziert, aber sie lebt von der richtigen Reihenfolge der Schritte. Das Fleisch muss vorbereitet, mariniert und anschließend scharf angebraten werden, damit sich Röstaromen entwickeln. Die Soße entsteht aus einer Kombination von Zwiebeln, Tomaten, Brühe und Gewürzen, die beim Schmoren eine dicke, aromatische Konsistenz bekommt.

Carne Guisada ist ein Beispiel dafür, wie traditionelle Küche mit einfachen Mitteln ein wunderbares Aroma erzeugen kann. Es braucht keine komplizierten Techniken, sondern lediglich Geduld und ein Verständnis dafür, wie Fleisch beim Schmoren reagiert. Die lange Garzeit sorgt dafür, dass selbst etwas festere Fleischstücke weich werden und sich die Soße mit dem Fleischgeschmack verbindet.

Dadurch entsteht ein Gericht, das sättigt, wärmt und sich vielseitig kombinieren lässt. Ob mit Reis, Kartoffeln, Tortillas oder Brot, Carne Guisada passt in viele Essenssituationen und ist ein verlässliches Gericht für alle, die gerne herzhaft kochen.

Die Vorteile

Carne Guisada bietet mehrere Vorteile, die es zu einem beliebten Gericht machen. Einer der wichtigsten Punkte ist die Flexibilität bei der Auswahl des Fleisches. Für Schmorgerichte eignen sich Stücke, die im rohen Zustand eher fest sind, aber durch langes Garen weich werden.

Dazu gehören Schulter, Wade oder Nacken. Diese Stücke sind meist preisgünstiger als Filet oder Steak, liefern aber beim Schmoren ein intensiveres Aroma. Durch die lange Garzeit wird das Bindegewebe im Fleisch weich, und das Ergebnis ist ein zartes, saftiges Gericht.

Ein weiterer Vorteil ist die einfache Vorbereitung. Die meisten Schritte lassen sich gut im Voraus erledigen. Das Fleisch kann bereits am Vortag mariniert werden, was den Geschmack vertieft. Auch das Gemüse lässt sich vorbereiten und kühl lagern.

Dadurch eignet sich Carne Guisada ideal für Tage, an denen man zwar ein warmes Essen möchte, aber nicht viel Zeit hat, um während des Tages zu kochen. Sobald der Topf einmal auf dem Herd steht, übernimmt die Zeit den größten Teil der Arbeit.

Carne Guisada ist außerdem ein sehr stabiles Gericht. Es lässt sich problemlos aufwärmen, ohne an Qualität zu verlieren. Im Gegenteil, viele Schmorgerichte schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil sich die Aromen weiter verbinden.

Auch zum Einfrieren eignet sich das Gericht gut. Die Sauce bleibt stabil, das Fleisch behält seine Struktur, und das Gemüse zerfällt nicht, wenn es korrekt gegart wurde. Dadurch ist Carne Guisada ein praktisches Essen für Vorratsküche und Wochenplanung.

Was bringt das Gericht noch mit sich?

Ein weiterer Vorteil liegt in der Vielseitigkeit der Beilagen. Das Gericht kann mit Reis, Kartoffeln, Nudeln, Brot oder Tortillas kombiniert werden. Dadurch lässt es sich an unterschiedliche Geschmäcker und Ernährungsgewohnheiten anpassen. Auch die Soße kann je nach Region oder persönlicher Vorliebe variiert werden.

Wer es mild mag, reduziert die Gewürze. Wer es kräftiger möchte, kann mit Chili, Paprika oder zusätzlichen Kräutern arbeiten. Die Grundstruktur bleibt stabil, sodass das Gericht auch bei Anpassungen zuverlässig gelingt.

Schließlich ist Carne Guisada ein Gericht, das sich gut für größere Mengen eignet. Es lässt sich problemlos verdoppeln oder verdreifachen, ohne dass die Qualität leidet. Das macht es ideal für Familienessen, Feiern oder Vorratskochen.

Die Zutaten sind leicht erhältlich, und die Zubereitung ist auch für weniger erfahrene Köche gut machbar. Dadurch bleibt Carne Guisada ein zeitloses Gericht, das in vielen Küchen einen festen Platz hat.

Carne Guisada

Tipps & Tricks

Bei der Zubereitung von Carne Guisada gibt es einige Punkte, die das Ergebnis deutlich verbessern können. Einer der wichtigsten Schritte ist das scharfe Anbraten des Fleisches. Dieser Vorgang sorgt für Röstaromen, die später die Basis der Soße bilden.

Das Fleisch sollte dabei portionsweise angebraten werden, damit die Temperatur im Topf nicht zu stark absinkt. Wenn zu viel Fleisch auf einmal in den Topf kommt, beginnt es zu köcheln statt zu braten, und die gewünschte Bräunung bleibt aus. Ein gut erhitzter Topf und ausreichend Öl sind entscheidend, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen.

Ein weiterer Tipp betrifft die Marinade. Wenn das Fleisch vor dem Schmoren mariniert wird, kann es mehr Geschmack aufnehmen. Eine Mischung aus Essig, Öl, Knoblauch, Oregano, Salz und Pfeffer eignet sich gut, um das Fleisch vorzubereiten.

Der Essig sorgt dafür, dass die Fasern leicht geöffnet werden, ohne das Fleisch zu zersetzen. Die Marinade sollte nicht vollständig entfernt werden, bevor das Fleisch in den Topf kommt. Ein leichtes Abstreifen reicht aus, damit das Fleisch gut bräunt, während die restliche Marinade später in die Soße gegeben wird.

Auch das Gemüse spielt eine wichtige Rolle. Kartoffeln, Karotten und Sellerie sollten gleichmäßig geschnitten werden, damit sie gleichzeitig gar werden. Das Gemüse wird erst später hinzugegeben, damit es nicht zerkocht.

Die Reihenfolge ist wichtig. Zuerst das Fleisch, dann die Soße, und erst nach einer gewissen Schmorzeit das Gemüse. So bleibt die Struktur erhalten, und die Soße wird nicht zu dick oder zu dünn.

Mehr praktische Anregungen

Die Temperatur beim Schmoren sollte konstant niedrig bleiben. Ein zu starkes Kochen kann dazu führen, dass das Fleisch trocken wird oder die Soße zu schnell reduziert. Ein sanftes Köcheln sorgt dafür, dass das Fleisch gleichmäßig weich wird und die Soße Zeit hat, sich zu entwickeln.

Der Topf sollte beim Schmoren abgedeckt bleiben, damit die Flüssigkeit nicht zu stark verdampft. Wenn die Soße am Ende zu dick ist, kann etwas Brühe hinzugegeben werden. Ist sie zu dünn, kann der Deckel für die letzten Minuten entfernt werden.

Ein letzter Tipp betrifft das Abschmecken. Salz sowie Pfeffer sollten erst am Ende final angepasst werden, da die Soße beim Schmoren reduziert und dadurch intensiver wird. Auch zusätzliche Gewürze wie Kreuzkümmel, Paprika oder Chili können am Ende ergänzt werden, wenn man den Geschmack anpassen möchte. Carne Guisada ist ein Gericht, das sich gut korrigieren lässt, solange man die Grundstruktur beibehält.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Carne Guisada, Lateinamerika lässt dich schmoren

Carne Guisada Rezept
5 von 1 Bewertung
Zart geschmortes Rindfleisch, das auf der Zunge zerfällt. Carne Guisada ist pure Wohlfühlküche in ihrer aromatischsten Form. Perfekt zu Reis, Tortillas oder einfach pur aus dem Topf genossen.
Vorbereitung 30 Minuten
Zubereitung 2 Stunden
Marinieren 1 Stunde
Gesamt 3 Stunden 30 Minuten
Kategorie Hauptgericht
Küche Lateinamerika
Portionen 4 Personen
Kalorien 415 kcal

ZUTATEN

  • 500 g Rindfleisch für Gulasch
  • 3 Stk Kartoffel (festkochen)
  • 300 g Tomaten (stückig), aus der Dose
  • 150 ml Runderbrühe
  • 2 Stk Karotten
  • 2 Stangen Sellerie
  • 1 Stk Zwiebel groß
  • 2 Stk Knoblauchzehen
  • 3 EL Weißweinessig
  • 1 TL Oregano getrocknet
  • 2 Stk Lorbeerblätter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 4 EL Olivenöl

AUSRÜSTUNG

  • 1 Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Topf oder Bräter
  • 1 Schüssel

ZUBEREITUNG

  • Carne Guisada Vorbereitung
    Fleisch putzen und falls nötig in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. Kartoffeln schälen und in ca. 1-2 cm große Stücke schneiden. Karotten sowie Sellerie waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Knoblauch mit Essig, 2 EL Öl, getrockneten Oregano, 2 TL Salz sowie ½ TL Pfeffer in einer Schüssel vermengen. Fleisch trocken tupfen und in einer großen Schüssel mit der Marinade vermengen. Fleisch in die Kühlung geben und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.
  • Achte darauf, die Gemüsewürfel möglichst gleich groß zu schneiden. So gart das Gemüse gleichmäßig.
  • Carne Guisada garen
    Fleisch aus der Marinade nehmen, etwas abstreifen (Marinade auffangen). In einem großen Topf bzw. Bräter 2 EL Öl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen. Zwiebel im Topf glasig anschwitzen. Fleisch, Marinade, Lorbeerblätter, Tomaten, sowie Brühe zugeben. Topf abdecken und alles ca. 60 bis 70 Minuten bei niedriger Hitze schmoren lassen. Das Gemüse (Kartoffel, Karotten sowie Sellerie) zugeben und ca. 20 bis 30 Minuten weiter schmoren. Alles mit Salz sowie Pfeffer abschmecken und mit Beilagen servieren.
  • Achte darauf, das Fleisch wirklich portionsweise und bei hoher Hitze anzubraten. Wenn zu viel auf einmal im Topf landet, kühlt die Oberfläche ab und das Fleisch beginnt zu köcheln statt zu bräunen.

Notizen

Als Beilage servieren wir gerne unser beliebtes Naan-Brot.

Nährwerte

Portion: 1 PortionKalorien: 415kcalKohlenhydrate: 23gFett: 22g
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Unser beliebtes Naan-Brot passt wunderbar. Hier ein Rezeptvorschlag.

Passende Beilagen

Carne Guisada lässt sich mit vielen Beilagen kombinieren, da die Soße und das zarte Fleisch eine vielseitige Grundlage bilden. Eine der klassischen Beilagen ist Reis. Weißer Reis nimmt die Soße gut auf und sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fleisch und Kohlenhydraten. Auch gelber Reis oder mexikanischer Reis passen gut, da sie zusätzliche Aromen einbringen, ohne das Gericht zu überladen.

Tortillas sind eine weitere beliebte Beilage. Besonders in Texas und im Norden Mexikos wird Carne Guisada häufig mit weichen Mehl-Tortillas serviert. Das Fleisch kann direkt in die Tortillas gefüllt werden, wodurch eine Art weicher Taco entsteht. Die Soße sorgt dafür, dass die Tortillas saftig bleiben. Auch Mais-Tortillas sind möglich, wobei sie einen etwas kräftigeren Eigengeschmack haben.

Kartoffeln eignen sich ebenfalls gut als Beilage. Sie können als Salzkartoffeln, Kartoffelpüree oder Bratkartoffeln serviert werden. Besonders Kartoffelpüree harmoniert gut mit der dicken Soße, da es die Aromen aufnimmt und eine weiche, cremige Textur bietet. Wer es rustikaler mag, kann auch Ofenkartoffeln oder Kartoffelspalten verwenden.

Eine weitere Möglichkeit ist Brot. Ein einfaches Weißbrot, Baguette oder ein weiches Sandwichbrot eignet sich gut, um die Soße aufzunehmen. In einigen Regionen wird Carne Guisada sogar als Sandwich serviert, wobei das Fleisch in ein weiches Brötchen gefüllt wird. Die Soße sorgt dafür, dass das Brot saftig bleibt, ohne zu zerfallen.

Auch Nudeln können als Beilage dienen, besonders wenn man eine mildere Variante des Gerichts zubereitet. Kurze Nudeln wie Penne oder Fusilli nehmen die Soße gut auf. Diese Kombination ist weniger traditionell, aber praktisch und sättigend.

Für eine leichtere Variante können auch Salate oder gedünstetes Gemüse serviert werden. Ein einfacher grüner Salat oder ein Tomatensalat sorgt für Frische und einen Ausgleich zur kräftigen Soße. Gedünsteter Brokkoli oder grüne Bohnen passen ebenfalls gut, da sie Struktur und Farbe auf den Teller bringen.

Passende Toppings

Toppings können Carne Guisada geschmacklich abrunden und dem Gericht zusätzliche Textur verleihen. Eine einfache Möglichkeit ist frische Petersilie oder Koriander. Beide Kräuter bringen eine leichte Frische, die gut zu der schweren Soße passt. Koriander ist besonders in mexikanischen Varianten beliebt, während Petersilie eher neutral bleibt.

Zwiebeln sind ein weiteres klassisches Topping. Fein gewürfelte rohe Zwiebeln sorgen für einen leichten Biss und einen frischen Kontrast zur weichen Konsistenz des Fleisches. Wer es milder mag, kann die Zwiebeln kurz in kaltem Wasser einlegen, um die Schärfe zu reduzieren.

Auch Limettensaft kann als Topping verwendet werden. Ein kleiner Spritzer über dem fertigen Gericht sorgt für eine leichte Säure, die die Aromen hebt und das Gericht weniger schwer wirken lässt. Besonders in karibischen und mexikanischen Varianten ist dies üblich.

Käse ist eine weitere Möglichkeit, besonders wenn Carne Guisada mit Tortillas serviert wird. Ein milder, gut schmelzender Käse wie Monterey Jack oder ein junger Cheddar passt gut. Der Käse schmilzt leicht durch die Wärme des Gerichts und verbindet sich mit der Soße.

Sauerrahm oder eine leichte Joghurtcreme können ebenfalls als Topping dienen. Sie bringen eine cremige Komponente ein, die gut zu scharfen oder würzigen Varianten passt. Besonders wenn Chili verwendet wurde, sorgt Sauerrahm für einen angenehmen Ausgleich.

Wer es etwas kräftiger mag, kann eingelegte Jalapeños oder andere eingelegte Gemüse verwenden. Sie bringen Säure und Schärfe ein, ohne das Grundgericht zu überlagern. Auch Avocado oder Guacamole passen gut, da sie eine weiche, cremige Textur bieten, die sich harmonisch mit dem Fleisch verbindet.

Fazit

Carne Guisada ist ein vielseitiges, bodenständiges Gericht, das durch seine einfache Zubereitung und seinen intensiven Geschmack überzeugt. Es eignet sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe und lässt sich gut vorbereiten, aufwärmen und an verschiedene Geschmäcker anpassen. Die Kombination aus zartem Fleisch, aromatischer Soße und variablen Beilagen macht es zu einem zuverlässigen Gericht, das in vielen Küchen einen festen Platz hat.

Die Zubereitung erfordert keine komplizierten Techniken, sondern lediglich Geduld und eine saubere Arbeitsweise. Das scharfe Anbraten des Fleisches, die richtige Reihenfolge der Zutaten und eine konstante Schmorzeit sind die wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Ergebnis. Mit den passenden Beilagen und Toppings lässt sich das Gericht individuell gestalten, ohne die Grundidee zu verändern.

Carne Guisada zeigt, wie aus einfachen Zutaten ein tiefes, vollmundiges Gericht entstehen kann. Es verbindet Tradition, Alltagstauglichkeit und Flexibilität und bleibt dadurch ein zeitloser Klassiker, der immer wieder gerne gekocht wird.

Carne Guisada

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

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Kartoffel Knödel gibt es viele, Rezepte gibt es noch mehr. Man muss aus einer einfachen Beilage aber nicht immer eine Wissenschaft machen. 

In diesem Rezept zeigen wir die schnelle und einfache Zubereitung unserer Kartoffelknödel. Wir servieren die Beilage gerne zu Gerichten mit viel Soße.

ZUTATEN

1 kg Kartoffel mehlig
150 g Kartoffelmehl (Stärke)
100 g Grieß
1 Prise Salz
1 Prise Muskat

ZUBEREITUNG

Kartoffeln kochen bis sie weich sind, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Kartoffelmehl (Stärke), Grieß, Salz sowie Muskat zugeben und einen Teig kneten. Teig in handgroße Stücke portionieren und runde Knödel formen.

In einem großen Topf Wasser erhitzen (leicht köcheln), salzen und die Knödel im Wasser leicht köcheln bis diese beginnen aufzuschwimmen. Je nach Größe dauert das in etwas 15 bis 20 Minuten. Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und servieren.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Melanie Satzer 18 März, 2026 um 09:10- antworten

    5 Sterne
    Boa, das sieht gut aus … Ich liebe Schmorgerichte! LG

5 from 1 vote

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