Außen knusprig, innen herrlich saftig. Dieses Mangold Cordon Bleu kombiniert die Vorzüge des klassischen Wirtshausgerichts mit einer raffinierten, modernen Note. Die goldbraune Panade sorgt für den beliebten Knuspereffekt, während die herzhafte Füllung für viel Geschmack und eine angenehme Saftigkeit sorgt. Ein abwechslungsreiches Hauptgericht für alle, die traditionelle Hausmannskost neu interpretieren möchten und dabei nicht auf Genuss verzichten wollen.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 01. November 2026

Besuche: 74

Inhaltsverzeichnis

Vom klassischen Schnitzelgericht zur abwechslungsreichen Hauptspeise

Cordon Bleu zählt zu den bekanntesten Gerichten der österreichischen und süddeutschen Küche. Üblicherweise wird ein dünn geklopftes Schnitzel mit Schinken und Käse gefüllt, paniert und goldbraun ausgebacken. Bei dieser Variante kommt zusätzlich Mangold ins Spiel. Das Blattgemüse bringt eine milde, leicht erdige Note mit und ergänzt die herzhafte Füllung, ohne den Charakter des Gerichts zu verändern.

Das Ergebnis ist ein saftiges Cordon Bleu mit knuspriger Panade, geschmolzenem Käsekern und einer zusätzlichen Gemüseschicht, die für mehr Geschmack und Struktur sorgt. Gerade wer klassische Hausmannskost schätzt, aber gerne etwas mehr Gemüse in seine Küche integriert, findet in diesem Rezept eine gelungene Alternative zum traditionellen Original.

Welche Vorteile hat Mangold Cordon Bleu?

Der größte Vorteil liegt in der Verbindung aus bewährter Zubereitung und zusätzlicher Gemüsekomponente. Mangold fügt sich geschmacklich unaufdringlich in die Füllung ein und sorgt dafür, dass das Gericht etwas leichter wirkt als klassische Varianten mit ausschließlich Fleisch, Schinken und Käse.

Ein weiterer Pluspunkt ist die ausgewogene Textur. Während die Panade außen für Knusprigkeit sorgt, bleiben Fleisch und Füllung im Inneren saftig. Der Mangold bringt dabei eine angenehme Zartheit mit, die gut mit dem geschmolzenen Käse harmoniert.

Auch optisch macht diese Variante einiges her. Beim Anschneiden werden die verschiedenen Schichten sichtbar, was das Gericht besonders ansprechend wirken lässt. Dadurch eignet sich Mangold Cordon Bleu nicht nur für den Familienalltag, sondern ebenso für Gäste oder ein gemütliches Sonntagsessen.

Praktisch ist außerdem, dass sich das Rezept mit Schwein oder Kalb zubereiten lässt. Beide Fleischsorten liefern ein gutes Ergebnis und können je nach Geschmack oder Anlass gewählt werden. Gleichzeitig bietet das Gericht eine sinnvolle Möglichkeit, frischen Mangold aus dem Garten oder vom Wochenmarkt zu verwerten.

Mangold Cordon Bleu

Welche Tipps und Tricks sorgen für das beste Ergebnis?

Ein gutes Mangold Cordon Bleu beginnt mit dünn geklopften Schnitzeln. Sie lassen sich leichter füllen, gleichmäßig rollen oder zusammenklappen und garen später deutlich besser in der Pfanne. Zu dicke Fleischstücke erschweren das Braten und können dazu führen, dass die Panade bereits dunkel wird, während das Innere noch nicht vollständig gegart ist.

Der Mangold sollte vor der Verwendung kurz blanchiert oder zumindest weich gegart werden. Dadurch verliert er einen Teil seiner Feuchtigkeit und lässt sich wesentlich besser verarbeiten. Überschüssige Flüssigkeit sollte man ausdrücken, damit die Füllung später nicht austritt.

Wichtig ist außerdem eine sorgfältige Panierung. Mehl, Ei und Semmelbrösel sollten das Fleisch gleichmäßig umschließen. Wer die Panade locker andrückt und das panierte Cordon Bleu vor dem Braten einige Minuten ruhen lässt, erhält eine stabilere Kruste.

Was sollte man noch beachten?

Für ein besonders saftiges Ergebnis empfiehlt sich mittlere Hitze. Wird das Fett zu stark erhitzt, färbt sich die Panade rasch dunkel und entwickelt einen bitteren Geschmack. Langsames, gleichmäßiges Ausbacken sorgt dagegen für eine goldbraune Oberfläche und ausreichend Zeit, damit der Käse im Inneren schmelzen kann.

Nach dem Braten sollte das Mangold Cordon Bleu einige Minuten auf Küchenpapier ruhen. So kann überschüssiges Fett abtropfen und die Kruste bleibt angenehm knusprig.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Mangold Cordon Bleu mit Bergkäse und Schinken, so gut und so einfach

Mangold Cordon Bleu Rezept
5 von 1 Bewertung
Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold. Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.
Vorbereitung 20 Minuten
Zubereitung 20 Minuten
Gesamt 40 Minuten
Kategorie Hauptspeisen
Küche internationale Küche
Portionen 4 Portionen
Kalorien 930 kcal

ZUTATEN

  • 4 Stk Schnitzelfleisch Schwein oder Kalb
  • 5-6 Blätter Mangold
  • 4 Stk Schinken oder Speck
  • 8 Scheiben Bergkäse
  • 2 Stk Zwiebel rot
  • 1 Stk Knoblauchzehe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Schale Mehl
  • 1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
  • 2 Stk Ei

AUSRÜSTUNG

  • 1 Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Pfanne
  • 3 Schalen oder Teller

ZUBEREITUNG

  • Mangold Cordon Bleu Vorbereitung
    Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.
  • TIPP: Schnitzelfleisch dünn ausklopfen. Die Schnitzel sollten so groß sein um sie in der Mitte falten und füllen zu können. Ergibt sich diese Größe nicht, legt man zwei Schnitzel übereinander und verschließt die Ränder mit Spießen!
  • Mangold Cordon Bleu garen
    Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.
  • Das Öl sollte heiß, aber nicht zu stark erhitzt sein. So bekommt die Panade eine gleichmäßige goldbraune Farbe, während Käse und Füllung Zeit haben, im Inneren zu schmelzen.

Notizen

Als Beilage servieren wir Kartoffelsalat. Besonders gut gelingt das Gericht, wenn die Schnitzel dünn geklopft und die Ränder sorgfältig verschlossen werden, damit die Füllung beim Ausbacken nicht austritt.
Tipp: Lassen Sie das fertig ausgebackene Cordon Bleu vor dem Anschneiden 2 bis 3 Minuten ruhen. So kann sich der geschmolzene Käse etwas setzen und die Füllung bleibt beim Servieren besser im Inneren des Schnitzels.

Nährwerte

Portion: 1PortionKalorien: 930kcalKohlenhydrate: 31gProtein: 62gFett: 60gZucker: 3g
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Palatschinken Cordon Bleu

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Wenn man ein Cordon Bleu mit weniger Fleisch bevorzugt, kann man auch ein Palatschinken Cordon Bleu zubereiten.

Welche Beilagen passen zu Mangold Cordon Bleu?

Durch seine kräftige und herzhafte Füllung lässt sich Mangold Cordon Bleu mit vielen klassischen Beilagen kombinieren. Besonders gut passen Petersilienkartoffeln, Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat. Die milde Kartoffelbeilage ergänzt das Gericht, ohne die Füllung geschmacklich zu überdecken.

Ebenso harmonieren Butterreis oder ein lockeres Kartoffelpüree. Beide Beilagen nehmen die austretenden Aromen gut auf und sorgen für ein ausgewogenes Gesamtbild auf dem Teller.

Wer etwas Frisches dazu servieren möchte, greift zu einem grünen Blattsalat oder einem gemischten Salat mit leichter Marinade. Die frische Säure bildet einen angenehmen Kontrast zur knusprigen Panade und dem geschmolzenen Käse.

Auch Gurkensalat, Krautsalat oder ein einfacher Tomatensalat sind bewährte Begleiter für dieses Gericht und bringen zusätzliche Frische auf den Teller.

Welche Toppings runden das Gericht ab?

Mangold Cordon Bleu benötigt grundsätzlich keine aufwendige Sauce. Viele bevorzugen das Gericht pur, damit die knusprige Hülle erhalten bleibt und die Füllung im Mittelpunkt steht.

Wer dennoch eine Ergänzung servieren möchte, kann zu einer leichten Knoblauchsauce, einer Sauerrahmsauce oder einer Kräutercreme greifen. Diese unterstreichen den herzhaften Charakter, ohne ihn zu überdecken.

Auch frische Kräuter eignen sich gut als Abschluss. Fein gehackte Petersilie oder Schnittlauch bringen etwas Farbe und Frische auf den Teller. Für etwas mehr Würze sorgen eingelegte rote Zwiebeln oder ein kleiner Klecks Preiselbeeren, wie man ihn von klassischen Wiener Schnitzelgerichten kennt.

Wie entstand das Gericht und wo kommt es her?

Die genaue Herkunft des Cordon Bleu wird bis heute diskutiert. Besonders häufig wird die Schweiz als Ursprungsland genannt. Von dort aus verbreitete sich das gefüllte und panierte Schnitzel über Österreich, Deutschland und andere europäische Länder.

Der Begriff „Cordon Bleu“ stammt ursprünglich aus dem Französischen und bedeutet wörtlich „blaues Band“. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus die Bezeichnung für besonders hochwertige oder kunstvoll zubereitete Speisen.

Die heute bekannte Version mit Fleisch, Schinken und Käse etablierte sich im 20. Jahrhundert und wurde schnell zu einem beliebten Wirtshausklassiker. Zahlreiche regionale Varianten entstanden in den folgenden Jahrzehnten. Das Mangold Cordon Bleu gehört zu diesen modernen Interpretationen, bei denen klassische Zutaten durch Gemüse ergänzt werden, ohne den ursprünglichen Charakter des Gerichts zu verlieren.

Fazit – warum lohnt sich dieses Gericht immer wieder?

Mangold Cordon Bleu verbindet traditionelle Küche mit einer zeitgemäßen Zutat, die geschmacklich hervorragend zu Fleisch, Käse und knuspriger Panade passt. Das Gericht bleibt unkompliziert in der Zubereitung, bietet aber deutlich mehr Abwechslung als ein klassisches Cordon Bleu.

Besonders gelungen ist das Zusammenspiel von knuspriger Hülle, saftigem Fleisch und aromatischer Füllung. Der Mangold fügt sich dabei harmonisch ein und sorgt für eine zusätzliche geschmackliche Ebene, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Wer bekannte Hausmannskost schätzt und gleichzeitig neue Varianten entdecken möchte, erhält mit diesem Rezept eine überzeugende Idee für die Familienküche, den Sonntagsbraten oder ein besonderes Mittagessen.

Mangold Cordon Bleu

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil angeführt.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

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Kartoffel Knödel gibt es viele, Rezepte gibt es noch mehr. Man muss aus einer einfachen Beilage aber nicht immer eine Wissenschaft machen. 

In diesem Rezept zeigen wir die schnelle und einfache Zubereitung unserer Kartoffelknödel. Wir servieren die Beilage gerne zu Gerichten mit viel Soße.

ZUTATEN

1 kg Kartoffel mehlig
150 g Kartoffelmehl (Stärke)
100 g Grieß
1 Prise Salz
1 Prise Muskat

ZUBEREITUNG

Kartoffeln kochen bis sie weich sind, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Kartoffelmehl (Stärke), Grieß, Salz sowie Muskat zugeben und einen Teig kneten. Teig in handgroße Stücke portionieren und runde Knödel formen.

In einem großen Topf Wasser erhitzen (leicht köcheln), salzen und die Knödel im Wasser leicht köcheln bis diese beginnen aufzuschwimmen. Je nach Größe dauert das in etwas 15 bis 20 Minuten. Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und servieren.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Hans K. 1 November, 2026 um 08:23- antworten

    5 Sterne
    Wow, das sieht echt lecker aus, werde ich ausprobieren.

5 from 1 vote

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