Manchmal braucht es nicht viele Zutaten, sondern die richtige Kombination aus Aromen und Texturen. Diese Pasta, Pappardelle Radicchio Walnuss Pesto, überzeugt mit einer spannenden Balance aus cremiger Konsistenz, feiner Würze und knusprigem Biss. Ein unkompliziertes Gericht mit charaktervollem Geschmack, das sich sowohl für ein schnelles Abendessen als auch für ein entspanntes Essen mit Gästen eignet.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 29. Oktober 2026

Besuche: 75

Inhaltsverzeichnis

Was macht Pappardelle mit Radicchio und Walnuss-Pesto so besonders?

Pappardelle gehören zu den Pastasorten, die kräftige Saucen besonders gut aufnehmen. Die breiten Nudelbänder bieten ausreichend Oberfläche, damit sich cremige Zubereitungen gleichmäßig verteilen können. Genau deshalb eignet sich diese Pasta hervorragend für ein Walnuss-Pesto, das durch Parmesan, Anchovis und Knoblauch eine intensive Würze erhält.

Besonders interessant wird das Gericht durch den Radicchio. Seine leicht bittere Note setzt einen bewussten Gegenpol zur Fülle des Pestos. Während die Walnüsse für eine angenehme Nussigkeit sorgen und der Parmesan Würze mitbringt, verleiht der Radicchio dem Gericht Struktur und Frische. Dazu kommen die gerösteten Pankobrösel, die für einen knusprigen Kontrast sorgen und jede Gabel abwechslungsreich machen.

Das Ergebnis ist keine klassische Pesto-Pasta, sondern ein ausgewogenes Gericht, bei dem unterschiedliche Geschmacksrichtungen harmonisch zusammenarbeiten. Cremige, herbe, salzige und frische Komponenten ergänzen sich, ohne sich gegenseitig zu überdecken.

Welche Vorteile bietet dieses Pasta-Gericht?

Ein großer Vorteil liegt in im Geschmack. Die Kombination aus Walnüssen, Anchovis und Parmesan erzeugt eine intensive Grundwürze, die ohne lange Kochzeiten auskommt. Dadurch entsteht mit vergleichsweise wenigen Zutaten ein Gericht mit komplexem Geschmack.

Hinzu kommt die angenehme Textur. Während die Pasta für Sättigung sorgt, bringen die Walnüsse Substanz und der Radicchio eine leicht knackige Struktur mit. Die gerösteten Brösel setzen zum Schluss einen zusätzlichen Akzent, der die Pasta deutlich interessanter macht als viele klassische Nudelgerichte.

Auch in der Küche zeigt sich das Rezept unkompliziert. Während die Pasta kocht, können Pesto und Garnitur vorbereitet werden. Lange Schmorzeiten oder aufwendige Arbeitsschritte sind nicht notwendig. Dadurch eignet sich das Gericht sowohl für den Alltag als auch für entspannte Wochenendküchen.

Ein weiterer Vorteil ist die Vielseitigkeit. Wer keine Pappardelle zur Hand hat, kann problemlos andere Pastasorten verwenden. Ebenso lässt sich die Intensität des Radicchios individuell anpassen. Dadurch gelingt das Rezept sowohl für Liebhaber kräftiger Aromen als auch für Personen, die bittere Noten nur dezent mögen.

Pappardelle Radicchio Walnuss Pesto

Welche Tipps und Tricks sorgen für das beste Ergebnis?

Bei diesem Gericht entscheidet vor allem die richtige Balance über den Erfolg. Walnüsse sollten möglichst frisch sein, da ältere Nüsse schnell an Aroma verlieren. Wer möchte, kann sie vor dem Pürieren kurz rösten. Dadurch entwickelt sich ein noch intensiverer Geschmack.

Die Anchovis sollten nicht als eigenständige Zutat wahrgenommen werden. Ihre Aufgabe besteht darin, dem Pesto mehr Tiefe zu verleihen. Nach dem Mixen verbinden sie sich vollständig mit den übrigen Zutaten und treten geschmacklich in den Hintergrund.

Besonders wichtig ist das Pastawasser. Die enthaltene Stärke sorgt dafür, dass sich die Pesto-Masse mit den Nudeln zu einer cremigen Sauce verbindet. Deshalb sollte vor dem Abgießen immer etwas Kochwasser zurückbehalten werden. Bereits wenige Esslöffel können die Konsistenz deutlich verbessern.

Was sollte man noch beachten?

Beim Radicchio lohnt es sich, auf die Garzeit zu achten. Er sollte nur kurz mit der Sauce in Kontakt kommen. So bleibt seine charakteristische Struktur erhalten und er verliert nicht seinen typischen Geschmack. Wird er zu lange gegart, kann er weich werden und an Ausdruck verlieren.

Die Pankobrösel sollten immer erst kurz vor dem Servieren über die Pasta gestreut werden. Dadurch bleiben sie besonders knusprig und bilden den gewünschten Kontrast zur cremigen Sauce. Ein Spritzer Zitronensaft zum Schluss sorgt zusätzlich dafür, dass die kräftigen Aromen ausgewogen wirken und leichter erscheinen.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Pappardelle mit Radicchio und Walnuss-Pesto, ein cremiges Pasta-Rezept

Pappardelle Radiccio Walnuss Pesto Rezept
5 von 1 Bewertung
Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.
Vorbereitung 15 Minuten
Zubereitung 15 Minuten
Gesamt 30 Minuten
Kategorie Hauptgericht
Küche internationale Küche
Portionen 4 Portionen
Kalorien 980 kcal

ZUTATEN

Für die Pasta

  • 500 g Pappardelle oder Pasta nach Wahl
  • 1 Stk Radicchio
  • 100 g Walnüsse
  • 8-10 Stk Anchovis in Öl
  • 2 Stl Knoblauchzehen
  • 100 g Parmesan
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

  • 80 g Pankobrösel
  • ½ Stk Zitrone
  • 3-4 Zweige Petersilie
  • etwas Olivenöl

AUSRÜSTUNG

  • 1 Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Pfanne
  • 1 Topf
  • 1 Küchenmaschine

ZUBEREITUNG

  • Pappardelle Radiccio Walnuss Pesto Vorbereitung
    Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.
  • Röste die Pankobrösel langsam und unter ständigem Rühren an. Sobald sie goldgelb sind, die Pfanne sofort vom Herd nehmen, da die Resthitze die Brösel noch weiter röstet. So bleiben sie knusprig und bringen später einen angenehmen Kontrast zur cremigen Pasta.
  • Pappardelle Radiccio Walnuss Pesto garen
    Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.
  • Gib die Pasta direkt nach dem Abgießen in die Sauce und vermenge alles gründlich, solange sie noch heiß ist. So verbindet sich das Walnuss-Pesto optimal mit den Nudeln. Falls die Sauce zu dick wirkt, einfach noch etwas Pastawasser zugeben, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist. Die Zitronensaft erst zum Schluss über die Pasta geben, damit die frische Note besonders gut zur Geltung kommt.

Notizen

Diese Pappardelle mit Radicchio und Walnuss-Pesto überzeugt mit ihrem spannenden Zusammenspiel aus herzhaften, leicht herben und nussigen Aromen. Ein unkompliziertes Pastagericht, das mit wenig Aufwand für Abwechslung auf dem Teller sorgt.
Tipp: Wer den Radicchio etwas milder mag, kann ihn vor der Verwendung kurz in der Pfanne anschwitzen. Dadurch verliert er einen Teil seiner Bitterstoffe und wird angenehm zart, ohne seinen charakteristischen Geschmack zu verlieren.

Nährwerte

Portion: 1 PortionKalorien: 980kcalKohlenhydrate: 99gProtein: 42gFett: 50g
Schlüsselwort Feierabendküche | schnelle Rezepte
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Wenn man eher eine Pasta mit Fleisch mag, kann man auch Pasta Salsiccia Fresca zubereiten.

Welche Beilagen passen zu Pappardelle mit Radicchio und Walnuss-Pesto?

Da die Pasta bereits sehr aromatisch und sättigend ist, empfiehlt sich eine eher zurückhaltende Beilage. Ein einfacher Blattsalat mit leichter Vinaigrette ergänzt das Gericht besonders gut. Die Frische des Salats bildet einen angenehmen Gegenpol zur cremigen Pasta.

Auch gegrilltes oder im Ofen geröstetes Gemüse passt hervorragend dazu. Vor allem Gemüse mit milderem Eigengeschmack begleitet die kräftigen Aromen, ohne mit ihnen zu konkurrieren.

Wer das Gericht im Rahmen eines größeren Menüs servieren möchte, kann mit einer klaren Gemüsesuppe oder einem leichten Salat beginnen. Dadurch bleibt die Pasta der geschmackliche Mittelpunkt der Mahlzeit.

Welche Toppings runden das Gericht ab?

Frisch geriebener Parmesan gehört zu den klassischen Ergänzungen und unterstreicht die würzigen Komponenten der Sauce. Ebenso gut passt fein gehackte Petersilie, die zum Schluss Frische auf den Teller bringt.

Geröstete Walnüsse sorgen für zusätzliche Textur und verstärken das nussige Aroma. Einige Tropfen hochwertiges Olivenöl kurz vor dem Servieren verleihen dem Gericht zudem einen angenehmen Glanz und zusätzliche Geschmacksfülle.

Wer gerne mit Kontrasten arbeitet, kann die Zitronennote etwas stärker betonen. Dadurch wirkt die Pasta frischer und die kräftigen Aromen werden noch besser ausbalanciert.

Wie entstand das Gericht und wo kommt es her?

Die Kombination von Pasta, Radicchio und Walnüssen hat ihre Wurzeln in der norditalienischen Küche. Besonders in Regionen wie Venetien spielt Radicchio seit vielen Generationen eine wichtige Rolle. Dort wird er häufig mit Pasta, Risotto oder Käse kombiniert.

Walnüsse werden in verschiedenen italienischen Regionen traditionell für Saucen und Pesti verwendet. Anders als das bekannte Basilikum-Pesto entstehen dabei würzigere und oft kräftigere Varianten. Anchovis sind ebenfalls ein fester Bestandteil vieler italienischer Saucen und dienen häufig als natürlicher Geschmacksverstärker.

Die Verbindung dieser Zutaten folgt einem typischen Prinzip der italienischen Küche. Wenige hochwertige Zutaten werden so kombiniert, dass sich ihre unterschiedlichen Eigenschaften gegenseitig ergänzen. Die Kombination aus herben, nussigen und würzigen Komponenten ist daher keineswegs zufällig, sondern das Ergebnis langjähriger kulinarischer Traditionen.

Fazit – warum lohnt sich dieses Gericht immer wieder?

Pappardelle mit Radicchio und Walnuss-Pesto zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig Pasta sein kann. Das Gericht verbindet cremige Konsistenz mit feiner Würze, angenehmer Nussigkeit und einer dezenten Bitterkeit, die für Spannung sorgt. Die knusprigen Brösel und die frische Zitronennote runden das Gesamtbild ab.

Gleichzeitig bleibt die Zubereitung unkompliziert und alltagstauglich. Ohne aufwendige Techniken entsteht ein ausgewogenes Pastagericht mit Charakter, das sich deutlich von klassischen Pesto-Rezepten abhebt. Wer Pasta mit etwas mehr Geschmack und Abwechslung sucht, findet hier eine Kombination, die traditionell inspiriert ist und dennoch modern wirkt.

Pappardelle Radicchio Walnuss Pesto

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil hinterlegt. 

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Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

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Kartoffel Knödel gibt es viele, Rezepte gibt es noch mehr. Man muss aus einer einfachen Beilage aber nicht immer eine Wissenschaft machen. 

In diesem Rezept zeigen wir die schnelle und einfache Zubereitung unserer Kartoffelknödel. Wir servieren die Beilage gerne zu Gerichten mit viel Soße.

ZUTATEN

1 kg Kartoffel mehlig
150 g Kartoffelmehl (Stärke)
100 g Grieß
1 Prise Salz
1 Prise Muskat

ZUBEREITUNG

Kartoffeln kochen bis sie weich sind, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Kartoffelmehl (Stärke), Grieß, Salz sowie Muskat zugeben und einen Teig kneten. Teig in handgroße Stücke portionieren und runde Knödel formen.

In einem großen Topf Wasser erhitzen (leicht köcheln), salzen und die Knödel im Wasser leicht köcheln bis diese beginnen aufzuschwimmen. Je nach Größe dauert das in etwas 15 bis 20 Minuten. Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und servieren.

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Zart gekochter Tafelspitz, kräftige Rindsuppe und eine cremige Dillsoße machen dieses traditionelle Gericht zu einem echten Klassiker. 

ZUTATEN

1 kg Tafelspitz (Rindfleisch)
1-2 Stk. Rinderknochen für die Suppe
1 Bnd Wurzelgemüse
1/2 Stange Lauch
1 Stk. Zwiebel groß mit Schale
1-2 Stk. Lorbeerblätter
1 Bnd Dill
1 1/2 EL Butter
2 EL Mehl
100 ml Milch
1 Prise Pfeffer
1 Prise Muskat

ZUBEREITUNG

Zwiebel halbieren und in einem tiefen Topf ohne Öl an den Schnittflächen dunkel anbraten und zur Seite geben. Wurzelgemüse putzen sowie schälen. Lauch waschen und in grobe Stücke schneiden. Fleisch waschen und trocken tupfen. In einem Suppentopf ca. 3 Liter Wasser mit Wurzelgemüse, Lauch, Zwiebel (inkl. Schale), Lorbeerblätter, Pfefferkörner aufkochen. Fleisch und Knochen dazugeben, Hitze reduzieren und ca. 2 Stunden köcheln lassen. Zu Beginn den aufsteigenden Schaum abschöpfen. Nach ca. 1,5 Stunden der Garzeit die Suppe kräftig salzen. Ist das Fleisch weich gegart, herausnehmen und quer zur Faser in Scheiben schneiden.

Rindsuppe für die Soße entnehmen. Dill waschen, trocken tupfen und fein hacken. In einem Topf die Butter zerlassen, Mehl zugeben und kurz rösten. Mit der Suppe (ca. 600 ml) aufgießen. Alles gut mit einem Schneebesen vermengen, um Klumpen zu vermeiden. Milch unterrühren, Dill zugeben und mit Salz, Pfeffer sowie Muskat abschmecken. Bei mittlerer Hitze 5 bis 6 Minuten köcheln lassen. Tafelspitz mit Dillsoße sowie Kartoffeln oder STerz servieren.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Karoline Hammer 29 Oktober, 2026 um 09:20- antworten

    5 Sterne
    Das ist einmal eine Kombination, wahnsinnig gut schaut das aus. LG

5 from 1 vote

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