Eine Pizza mit Kochschinken und Pilzen wirkt unscheinbar, zeigt aber beim ersten Bissen, wie gut einfache Zutaten zusammenfinden können. Milder Schinken, gebratene Champignons, süße Zwiebeln und frische Tomaten verbinden sich zu einem Belag, der klar, ausgewogen und angenehm herzhaft schmeckt. Wer eine zuverlässige, selbstgemachte Pizza sucht, die ohne Schnickschnack auskommt und trotzdem richtig gut gelingt, findet hier genau das Richtige.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 05. Mai 2026

Besuche: 200

Inhaltsverzeichnis

Einleitung – Was macht eine Pizza mit Kochschinken und Pilzen aus?

Eine Pizza mit Kochschinken und Pilzen gehört zu den Kombinationen, die man seit Jahren kennt und trotzdem immer wieder gerne zubereitet. Sie wirkt vertraut, aber nicht banal. Der milde Schinken, die erdigen Champignons, die leichte Süße der roten Zwiebeln und die frischen Tomaten ergeben zusammen einen Belag, der ausgewogen schmeckt und sich gut an unterschiedliche Vorlieben anpassen lässt.

Wenn ich diese Pizza mache, arbeite ich bewusst ruhig und ohne Hast. Der Teig bekommt Zeit, die Zutaten werden vorbereitet, ohne dass etwas überladen wirkt. Eine gute Pizza entsteht nicht durch besondere Tricks, sondern durch sauberes Handwerk und ein Gefühl für den richtigen Moment.

Der Käse spielt dabei eine zentrale Rolle. Der geriebene Mozzarella verbindet die Zutaten. Er schmilzt gleichmäßig, wenn er Zimmertemperatur hat, und sorgt dafür, dass der Belag zusammenhält. Das Tomatensugo bildet die Basis, die alles miteinander verbindet.

Es muss nicht viel sein, aber es sollte gleichmäßig verteilt werden. Die Pizza soll am Ende nicht schwer wirken, sondern klar strukturiert und gut gebacken. Genau das macht dieses Rezept zu einem Gericht, das man immer wieder gerne kocht, für die Familie, für Gäste oder einfach für sich selbst.

Vorteile – Warum lohnt sich eine Pizza mit Kochschinken und Pilzen?

Der größte Vorteil dieser Pizza liegt in ihrer Ausgewogenheit. Kochschinken bringt eine milde Würze mit, die nicht dominiert, sondern sich gut mit den anderen Zutaten verbindet. Er gibt beim Backen etwas Feuchtigkeit ab, die den Belag saftig hält, ohne den Teig zu belasten.

Die Champignons ergänzen das Ganze mit einer erdigen Note, die dem Gericht Geschmack verleiht. Sie verändern sich im Ofen deutlich. Roh wirken sie neutral, doch beim Backen verlieren sie Wasser, konzentrieren ihren Geschmack und bekommen eine leichte Bräunung, die gut mit dem Schinken harmoniert.

Die roten Zwiebeln bringen eine feine Süße ein, die beim Backen noch milder wird. Sie verbinden die einzelnen Komponenten und sorgen dafür, dass die Pizza nicht eindimensional schmeckt. Die kleinen Tomaten, ob rot oder gelb, bringen Frische und leichte Säure. Sie ergänzen das Tomatensugo und geben der Pizza eine natürliche Saftigkeit.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Zubereitung. Die Zutaten sind leicht zu verarbeiten und erfordern keine komplizierten Schritte. Der Teig lässt sich gut ausformen, der Belag ist schnell vorbereitet, und die Pizza braucht nur etwa zwanzig Minuten im Ofen. Das macht sie zu einem Gericht, das sich auch an einem normalen Wochentag gut umsetzen lässt. Gleichzeitig ist sie vielseitig genug, um bei einem gemeinsamen Essen Eindruck zu machen.

Pizza mit Kochschinken und Pilzen

Tipps & Tricks – Wie gelingt eine Pizza mit Kochschinken und Pilzen zuverlässig?

Der wichtigste Schritt beginnt bereits vor dem Ausrollen des Teigs. Der Mozzarella sollte rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen werden. Kalter Käse schmilzt ungleichmäßig und gibt zu viel Feuchtigkeit ab. Wenn er Zimmertemperatur hat, verbindet er sich besser mit dem Belag und sorgt für eine gleichmäßige Oberfläche.

Beim Ausformen des Teigs arbeite ich gerne direkt am Teller oder auf einem leicht bemehlten Brett. Ein gleichmäßig geformter Boden sorgt dafür, dass die Pizza überall gleichmäßig bäckt. Das Tomatensugo wird dünn aufgetragen. Eine zu dicke Schicht verhindert, dass der Boden knusprig wird. Es reicht, wenn der Teig leicht bedeckt ist.

Die Champignons sollten geputzt und in gleichmäßige Scheiben geschnitten werden. Ich tupfe sie kurz trocken, damit sie beim Backen nicht zu viel Wasser abgeben. Die kleinen Tomaten halbiere ich oder schneide sie in Scheiben, je nachdem, wie saftig sie sind. Die roten Zwiebeln schneide ich in feine Ringe, damit sie in der kurzen Backzeit weich werden und leicht bräunen.

Was sollte man noch beachten?

Der Kochschinken lässt sich gut in Streifen oder Stücke schneiden. Er sollte nicht zu dick aufliegen, damit er gleichmäßig warm wird und sich mit dem Käse verbindet. Der Belag wird locker verteilt. Eine Pizza bäckt besser, wenn die Zutaten nicht zu dicht liegen. Die Hitze kann dann zirkulieren, und der Boden bleibt knusprig.

Der Ofen sollte auf 250 Grad Umluft vorgeheizt sein. Die Pizza kommt auf die mittlere Schiene. Nach etwa zwanzig Minuten ist sie fertig. Der Käse ist geschmolzen, der Schinken leicht gebräunt, die Champignons haben Farbe bekommen, und der Boden ist knusprig. Die Pizza sollte sofort serviert werden, solange der Mozzarella weich ist und die Tomaten noch warm sind.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Pizza mit Kochschinken und Pilzen, selbst gemacht und lecker

Pizza Schinken Fungi Rezept
5 von 1 Bewertung
Eine leichte, frische Pizza mit Kochschinken und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.
Vorbereitung 5 Minuten
Zubereitung 25 Minuten
Gesamt 30 Minuten
Kategorie Hauptspeisen
Küche internationale Küche
Portionen 4 Portionen
Kalorien 450 kcal

ZUTATEN

  • 2 Stk. Pizzateig Rezept verlinkt!
  • 1 Pkg Champignons
  • 15-20 Scheiben Schinken nach Wahl
  • 2 Stk. Mozzarella gerieben
  • 4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup
  • 2 Stk. Rote Zwiebel
  • 5-6 Stk Kleine Tomaten (rot oder gelb)

AUSRÜSTUNG

  • 1 Pizzateller
  • 1 Backofen
  • 1 große Schüssel

ZUBEREITUNG

  • Pizza Schinken Fungi Vorbereitung
    Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen. Rest mit Tomatensugo bestreichen, Menge nach Belieben.
  • Die Zwiebelringe möglichst fein schneiden – so garen sie gleichmäßig und geben der Pizza eine milde Süße.
  • Pizza Schinken Fungi garen
    Tomaten waschen, halbieren oder in Scheiben schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Schinken, Zwiebelringe, Champignons, Tomaten, sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen und sofort servieren.
  • Die Zutaten locker verteilen, damit die Hitze zirkulieren kann. Nach dem Backen die Pizza sofort servieren, solange der Mozzarella weich ist und der Rand noch richtig Biss hat.

Notizen

Man kann auch zusätzlich etwas Knoblauch-Dip servieren und die Pizza zusätzlich mit Oliven belegen. Gelegentlich verwenden wir auch einige eingelegte Zwiebeln. 

Nährwerte

Portion: 100gKalorien: 450kcal
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Pizza mit Käserand und Salami

Wir haben eine Alternative

Als Alternative könnte man auch eine Pizza mit Käserand und Salami zubereiten.

Beilagen – Was passt zu einer Pizza mit Kochschinken und Pilzen?

Eine Pizza wie diese braucht nicht viel daneben. Oft reicht ein kleiner Salat, der die Wärme und Würze der Pizza ausgleicht. Ein einfacher Blattsalat mit einem klaren Dressing aus Essig, Öl und etwas Senf passt gut. Die Säure hilft, die Milde des Kochschinkens auszugleichen.

Wer etwas Warmes dazu möchte, kann kleine Ofentomaten servieren. Sie brauchen nur wenige Minuten im Ofen und ergänzen die frischen Tomaten auf der Pizza. Auch gegrilltes Gemüse wie Zucchini oder Paprika funktioniert gut, wenn man eine etwas leichtere Beilage sucht. Die Röstaromen passen gut zu den Champignons und geben dem Essen eine zusätzliche Komponente.

Für Kinder oder Gäste, die gerne etwas Knuspriges dazu essen, eignen sich dünne Knoblauchbrote oder kleine Pizzastangerl aus Teigresten. Sie lassen sich gleichzeitig mit der Pizza backen und nutzen die Hitze des Ofens optimal aus. Wer es etwas frischer mag, kann auch einen Gurkensalat mit einem milden Dressing servieren. Er bringt Ruhe in das Gericht und passt gut zu den warmen Aromen der Pizza.

Toppings – Welche zusätzlichen Zutaten passen zu dieser Pizza?

Die Kombination aus Kochschinken und Pilzen ist klassisch und ausgewogen, lässt sich aber problemlos erweitern. Wer es würziger mag, kann ein paar Peperoni hinzufügen. Sie bringen Schärfe, ohne den milden Schinken zu überdecken. Auch schwarze Oliven passen gut, weil sie eine salzige Note einbringen, die mit den Champignons harmoniert.

Wer gerne etwas Frisches auf der Pizza hat, kann nach dem Backen ein paar Basilikumblätter darübergeben. Sie sollten nicht mitgebacken werden, da sie sonst bitter werden. Auch etwas Rucola funktioniert gut, wenn man ihn erst nach dem Backen auflegt. Er bringt eine leichte Schärfe ein, die gut mit dem Käse harmoniert.

Ein weiteres mögliches Topping ist etwas Parmesan, der kurz vor dem Servieren über die Pizza gerieben wird. Er verstärkt den Käsegeschmack, ohne den Mozzarella zu verdrängen. Manche geben auch einen kleinen Klecks Crème fraîche auf die heiße Pizza, was eine weiche, leicht säuerliche Komponente einbringt.

Wichtig ist, dass die Pizza nicht überladen wird. Der Belag soll klar bleiben, und der Teig braucht Platz, um gut zu backen. Zu viele zusätzliche Zutaten würden die Balance stören und die Pizza schwer machen.

Fazit – Was bleibt von einer Pizza mit Kochschinken und Pilzen?

Eine Pizza mit Kochschinken und Pilzen ist ein Gericht, das man nicht nur wegen des Geschmacks schätzt, sondern auch wegen der Art, wie es entsteht. Jeder Schritt ist nachvollziehbar, jeder Handgriff hat seinen Zweck. Die Kombination aus mildem Schinken, erdigen Champignons, süßen Zwiebeln und frischen Tomaten ergibt eine Pizza, die klar strukturiert ist und sich gut essen lässt.

Der Mozzarella verbindet alles miteinander. Das Tomatensugo bildet die Basis. Der Teig sorgt für die Struktur, die eine gute Pizza braucht. Wenn alles zusammenkommt, entsteht ein Gericht, das man gerne teilt, aber genauso gut alleine genießen kann.

Pizza mit Kochschinken und Pilzen

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Diese Mohnschnecken überzeugen mit knusprigem Blätterteig, einer aromatischen Mohnfüllung und einer feinen Zuckerglasur. 

Ob zum Frühstück, Nachmittagskaffee oder als süße Kleinigkeit zwischendurch, die saftigen Schnecken gelingen und bleiben lange frisch.

ZUTATEN

1 Pkg. Blätterteig
200 g Mohn
100 g Kristallzucker
250 ml Milch
150 g Staubzucker
2-3 EL Wasser oder Zitronensaft

ZUBEREITUNG

Milch und Zucker in einem Topf aufkochen. Mohn dazu geben und unter ständigem Rühren erneut aufkochen. Beiseite stellen und abkühlen lassen. Blätterteig ausrollen. Mohnfüllung auf dem Teig verstreichen, bis alles bedeckt ist. Den Teig einrollen und in ca.2 cm dicke Scheiben schneiden.

Teigscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit etwas Wasser benetzen und im vorgeheizten Ofen bei 180° (Umluft) ca. 20 Minuten backen bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Staubzucker in eine Schüssel sieben. Nach und nach Zitronensaft oder Wasser einrühren. So lange verrühren, bis eine glatte, dickflüssige Glasur entsteht. Die Glasur auf die abgekühlten Mohnschnecken streichen und trocknen lassen.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil angeführt.

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Pizza Ortolana Special, herzhaft belegt und knusprig gebacken im heimischen Ofen

Eine leichte, frische Pizza mit Gemüse, Speck und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.

ZUTATEN

2 Stk. Pizzateig
1 Pkg Champignons
1 Stk Brokkoli
1 Stk Blumenkohl
1 Dose Anchovis
1-2 Stk. Rote Zwiebel
15-20 Scheiben Speck nach Wahl
1-2 Stk. Mozzarella gerieben
4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup

ZUBEREITUNG

Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen. Menge nach Belieben. Brokkoli sowie Blumenkohl waschen, trocken schütteln und in kleine Röschen teilen. Brokkoli sowie Blumenkohl im heißen Wasser kurz blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.

Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Speck, Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Anchovis sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, kurz ausdampfen lassen und servieren.

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Simon Saller 5 Mai, 2026 um 09:06- antworten

    5 Sterne
    EIn Klassiker, mehr kann man dazu nicht sagen. Schmeckt immer! LG

5 from 1 vote

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