Pizza Primavera, frisch, bunt und voller Gemüse. Unsere Variante bringt Champignons, Brokkoli, Zwiebeln und zart schmelzenden Mozzarella auf einen knusprigen Teig. Eine leichte, aromatische Pizza, die nach Frühling schmeckt, egal zu welcher Jahreszeit.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 03. Februar 2026

Besuche: 780

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Pizza Primavera ist mehr als nur ein Gericht. Die Pizza ist eine Einladung, den Frühling auf dem Teller zu feiern, auch wenn draußen noch der Winter regiert. Der Begriff Primavera weckt Bilder von zarten grünen Trieben, von frisch geerntetem Gemüse und von einer Leichtigkeit, die man mit sonnigen Tagen verbindet.

Auf einer Pizza bedeutet Primavera nicht zwangsläufig, dass nur grüne Zutaten verwendet werden, sondern vielmehr, dass Frische und Farbe im Vordergrund stehen. In der Variante, die hier im Mittelpunkt steht, treffen Brokkoli, Champignons und Zwiebeln aufeinander und bilden eine Komposition, die bodenständig und schmackhaft ist.

Diese Kombination ist ein Versprechen, gute Zutaten, sorgfältige Zubereitung und ein Geschmack, der sich nicht verstecken muss. Die Pizza Primavera mit Brokkoli, Champignons und Zwiebeln ist nicht nur für Vegetarier interessant, sondern für alle, die Wert auf Textur, Aroma und Ausgewogenheit legen.

Brokkoli bringt eine knackige Frische und eine leicht nussige Note, Champignons liefern erdigem Geschmack sowie eine fast fleischige Substanz und Zwiebeln sorgen für Süße und aromatische Schärfe, die sich beim Backen in eine angenehme, karamellisierte Komponente verwandelt. Zusammen mit einem gut gebackenen Teig und einer ausgewogenen Tomatensauce entsteht eine Pizza, die weder überladen noch langweilig ist.

Hinweise

Wer sich an diese Pizza wagt, sollte sich Zeit nehmen. Zeit für einen Teig, der Ruhe braucht, Zeit für das Gemüse, das vorbereitet werden will, und Zeit für das Backen, das bei hoher Temperatur den Unterschied macht.

Die Kunst liegt nicht in der Komplexität, sondern in der Sorgfalt. Ein einfacher, aber gut gemachter Teig, eine aromatische, nicht zu flüssige Sauce und frische Zutaten sind die Zutatenliste für ein Ergebnis, das mehr als die Summe seiner Teile ist. In diesem Beitrag beleuchten wir die Vorteile dieser Pizza, geben praktische Tipps und Tricks für die Zubereitung und schlagen passende Beilagen sowie Toppings vor.

Die Vorteile der Pizza Primavera

Die Pizza Primavera mit Brokkoli, Champignons und Zwiebeln bietet eine Reihe von Vorteilen, die sie zu einer attraktiven Wahl für viele Gelegenheiten machen. Zunächst einmal ist da die Balance zwischen Leichtigkeit und Sättigung. Brokkoli und Champignons liefern Volumen und Textur, ohne die Schwere zu erzeugen, die oft mit rein fleischbasierten Belägen einhergeht. Die Zwiebeln bringen eine natürliche Süße und Aromatik, die beim Backen intensiver wird und die anderen Zutaten harmonisch verbindet. Diese Balance macht die Pizza zu einer guten Wahl für ein Abendessen, bei dem man sich nicht überfressen, aber dennoch zufrieden fühlen möchte.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Nährstoffdichte. Brokkoli ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen, Champignons liefern wertvolle Spurenelemente und Proteine, und Zwiebeln enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die geschätzt werden. In Kombination mit einem Teig aus Vollkornmehl oder einer Mischung aus Weiß- und Vollkornmehl lässt sich die Pizza zu einer vergleichsweise ausgewogenen Mahlzeit machen, die sowohl Genuss als auch einen gewissen gesundheitlichen Mehrwert bietet. Natürlich ersetzt eine Pizza keine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung, aber sie kann Teil eines ausgewogenen Speiseplans sein, wenn die Zutaten bewusst gewählt werden.

Was gibt es noch Vorteilhaftes?

Die Vielseitigkeit ist ein weiterer Pluspunkt. Diese Pizza lässt sich leicht anpassen, ohne ihren Charakter zu verlieren. Wer mehr Würze möchte, kann mit Kräutern und Gewürzen arbeiten, wer es cremiger bevorzugt, kann mit verschiedenen Käsesorten experimentieren. Wer eine leichtere Variante sucht, reduziert den Käseanteil oder wählt eine fettärmere Käsesorte.

Auch die Zubereitungsweise des Gemüses bietet Spielraum. Brokkoli kann blanchiert, gedämpft oder kurz angebraten werden, Champignons lassen sich roh, sautiert oder mariniert verwenden, und Zwiebeln können roh, karamellisiert oder glasig gedünstet auf die Pizza kommen. Diese Flexibilität macht die Pizza Primavera zu einem idealen Gericht für unterschiedliche Geschmäcker und Anlässe.

Schließlich ist die optische Komponente nicht zu unterschätzen. Eine Pizza, die mit grünen Brokkoliröschen, braunen Champignonscheiben und goldbraunen Zwiebelringen belegt ist, wirkt frisch und einladend. Farbe auf dem Teller beeinflusst die Wahrnehmung des Geschmacks, und eine ansprechend gestaltete Pizza steigert die Vorfreude und das Genusserlebnis. In einer Zeit, in der Essen oft auch visuell konsumiert wird, ist das ein nicht zu vernachlässigender Vorteil.

Pizza Primavera

Tipps & Tricks

Die Zubereitung einer wirklich guten Pizza Primavera beginnt lange bevor der Teig in den Ofen geschoben wird. Ein zentraler Punkt ist der Teig. Ein Teig, der Zeit zum Ruhen bekommt, entwickelt Geschmack und Struktur. Eine kalte Führung im Kühlschrank über Nacht oder sogar zwei Nächte kann die Textur verbessern und dem Teig eine angenehme Aromatik verleihen. Wer es eilig hat, kann auch mit einer kürzeren Gehzeit arbeiten, doch die Geduld zahlt sich aus. Wichtig ist, den Teig nicht zu stark zu bearbeiten, damit die Luftblasen erhalten bleiben, die beim Backen für eine leichte, luftige Kruste sorgen.

Die Tomatensauce sollte nicht zu dominant sein. Für eine Primavera ist eine leichte, aromatische Basis ideal, die den Geschmack des Gemüses nicht überdeckt. Eine einfache Sauce aus passierten Tomaten, etwas Olivenöl, Salz und einer Prise Zucker kann ausreichen. Wer Kräuter mag, fügt frisches Basilikum oder Oregano hinzu, aber sparsam, damit die Frische des Brokkolis und die erdige Note der Champignons nicht verloren gehen. Die Konsistenz der Sauce ist wichtig. Sie darf nicht zu flüssig sein, sonst wird der Teig durchweichen, und sie darf nicht zu dick sein, sonst wirkt die Pizza trocken.

Die Vorbereitung des Gemüses ist ein weiterer Schlüssel zum Erfolg. Brokkoli sollte in kleine, gleichmäßige Röschen zerteilt werden, damit er beim Backen gleichmäßig gart. Ein kurzes Blanchieren in kochendem Wasser, gefolgt von einem Schock in Eiswasser, kann helfen, die Farbe zu erhalten und die Garzeit im Ofen zu verkürzen. Champignons sollten sauber geputzt und in dünne Scheiben geschnitten werden, sie geben beim Backen Flüssigkeit ab, daher ist es sinnvoll, sie vorab leicht anzubraten, um überschüssige Feuchtigkeit zu reduzieren und die Aromen zu konzentrieren. Zwiebeln entwickeln beim Backen eine angenehme Süße, wer diese Süße intensivieren möchte, kann die Zwiebeln vorab langsam karamellisieren. Wer hingegen die frische, leicht scharfe Komponente bevorzugt, legt die Zwiebeln roh auf die Pizza.

Mehr Kniffe für die Pizza

Die Reihenfolge, in der die Zutaten aufgebracht werden, beeinflusst das Ergebnis. Eine dünne Schicht Sauce, gefolgt von einer gleichmäßigen Verteilung des Käses, schafft eine Basis, auf der das Gemüse liegen kann. Wenn der Käse zu sehr über dem Gemüse liegt, kann er dessen Textur beeinflussen. Liegt das Gemüse zu sehr obenauf, kann es austrocknen. Ein ausgewogenes Verhältnis ist entscheidend. Beim Käse ist Mozzarella eine klassische Wahl, doch eine Mischung aus Mozzarella und einem etwas würzigeren Käse wie Provolone oder einem jungen Pecorino kann zusätzlichen Ggeschmack bringen.

Die Backtemperatur ist ein weiterer entscheidender Faktor. Eine hohe Temperatur sorgt für eine knusprige Kruste und ein gleichmäßiges Garen des Belags. Ein Pizzastein oder ein Pizzastahl im Ofen kann die Hitze besser speichern und an den Teig abgeben, was zu einer besseren Kruste führt. Wer einen Holzofen zur Verfügung hat, wird die Vorteile sofort bemerken, doch auch im heimischen Backofen lässt sich mit hoher Temperatur und einem vorgeheizten Stein ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Die Backzeit sollte so gewählt werden, dass der Teig durchgebacken ist, der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist und das Gemüse noch Biss hat.

Kleine Details können den Unterschied machen. Ein Spritzer hochwertiges Olivenöl nach dem Backen, ein paar Blätter frisches Basilikum oder ein Hauch frisch gemahlener Pfeffer können die Aromen heben. Wer mit Texturen spielen möchte, kann nach dem Backen etwas geröstete Pinienkerne oder grob gehackte, kurz angeröstete Haselnüsse darüberstreuen, was eine nussige Note und zusätzlichen Biss bringt. Solche Feinheiten sind es, die eine gute Pizza von einer großartigen unterscheiden.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Pizza Primavera, schmackhafte Pizza mit Gemüse

Gemüsepizza Rezept, Pizza Primavera
5 von 1 Bewertung
Eine leichte, frische Pizza mit Champignons, Brokkoli, Zwiebeln und zart schmelzendem Mozzarella. Inspiriert vom ersten Grün des Jahres, gemacht für alle, die Gemüse nicht als Beilage, sondern als Hauptdarsteller lieben.
Vorbereitung 5 Minuten
Zubereitung 25 Minuten
Gesamt 30 Minuten
Kategorie Hauptspeisen
Küche internationale Küche
Portionen 2 Portionen
Kalorien 450 kcal

ZUTATEN

  • 2 Stk. Pizzateig frisch oder TK
  • 100 g Champignons
  • 100 g Brokkoli
  • 2 Stk. Mozzarella
  • 4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl

AUSRÜSTUNG

  • 1 Pizzastein
  • 1 Pizzaschaufel
  • 1 Kachelofen oder Backofen

ZUBEREITUNG

  • Gemüsepizza Vorbereitung
    Brokkoli in Röschen zerpflücken, im heißen Wasser kurz blanchieren und im kalten Wasser abschrecken. Pizzastein in den Kachelofen legen (gleich nach dem Abbrand) und ca. 10 Minuten warten, damit der Stein heiß werden kann. Alternativ den Ofen auf 200° vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella in Stücke zupfen oder in dünne Scheiben schneiden. Pizzateig rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen, Menge nach Belieben.
  • Gemüsepizza garen
    Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli sowie Mozzarella verteilen und im Kachelofen 8 - 10 Minuten backen. Alternativ dazu, ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Pizzateig darauf legen und etwas in die Länge ziehen. Pizza im Ofen ca. 15 bis 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, mit etwas Olivenöl beträufeln und servieren.

Notizen

Man kann auch zusätzlich etwas Knoblauch-Dip servieren und die Pizza zusätzlich mit Oliven belegen. Gelegentlich verwenden wir auch einige eingelegte Zwiebeln. 

Nährwerte

Portion: 100gKalorien: 450kcal
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Passende Beilagen für Pizza Primavera

Die Wahl der Beilagen zu einer Pizza Primavera sollte das Gericht ergänzen, nicht überlagern. Ein frischer Salat ist eine klassische und sehr passende Ergänzung. Ein Salat aus jungen Blättern, leichtem Dressing und vielleicht ein paar dünn geschnittenen Radieschen oder Gurken bringt Frische und einen Kontrast zur warmen, herzhaften Pizza. Ein Salat mit Zitrusnoten kann besonders gut harmonieren, weil die Säure die Aromen des Gemüses auf der Pizza aufhellt und das Geschmackserlebnis insgesamt leichter macht.

Auch warme Beilagen können gut funktionieren. Ein leichtes Gemüsegericht, das die Aromen der Pizza aufnimmt, ohne sie zu dominieren, ist eine gute Wahl. Gedünsteter Spargel in der Saison, kurz gebratene Zucchinischeiben oder ein einfaches Ratatouille können die Mahlzeit erweitern, ohne die Balance zu stören.

Getränke spielen ebenfalls eine Rolle. Zu einer Pizza Primavera passen leichte, frische Weine, die die Aromen des Gemüses unterstützen. Ein trockener Weißwein mit moderater Säure kann die Frische betonen, während ein leichter, fruchtiger Rotwein die erdigen Noten der Champignons unterstreichen kann.

Für Bierliebhaber sind helle, nicht zu schwere Biere eine gute Wahl. Alkoholfreie Alternativen wie hausgemachte Limonade, ein milder Eistee oder ein spritziges Mineralwasser mit einer Zitronenscheibe runden das Menü ab und sorgen für Erfrischung.

Passende Toppings

Die Auswahl der Toppings für eine Pizza Primavera kann kreativ und individuell gestaltet werden, doch einige Kombinationen harmonieren besonders gut mit Brokkoli, Champignons und Zwiebeln. Frische Kräuter sind ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, um Aromen zu intensivieren. Basilikum bringt eine aromatische Note, die gut mit Tomate und Gemüse harmoniert, während Petersilie eine frische, leicht pfeffrige Komponente beisteuert. Thymian oder Oregano können dem Ganzen eine mediterrane Tiefe verleihen, sollten aber sparsam eingesetzt werden, damit sie die zarten Aromen nicht überdecken.

Käse ist ein weiteres Feld für Experimente. Mozzarella ist die klassische Basis, doch das Hinzufügen eines kleinen Anteils eines würzigeren Käses kann das Geschmacksprofil erweitern. Ein Hauch Pecorino oder ein wenig gereifter Parmesan, frisch darüber gehobelt, bringt salzige, nussige Noten, die besonders gut mit den erdigen Champignons harmonieren. Wer eine cremigere Textur wünscht, kann nach dem Backen etwas Burrata oder Ricotta auf die Pizza setzen.

Was passt noch?

Für diejenigen, die gerne mit Texturen spielen, bieten sich geröstete Nüsse oder Samen an. Ein paar geröstete Pinienkerne oder grob gehackte Walnüsse geben einen angenehmen Crunch und eine nussige Note. Ebenso kann ein leichter Einsatz von geröstetem Sesam oder Kürbiskernen interessante Akzente setzen. Solche Toppings sollten sparsam verwendet werden, damit sie das Gericht nicht dominieren, sondern als feine Ergänzung wirken.

Wer es würziger mag, kann mit Chiliöl oder frisch gehackten Peperoncini arbeiten. Ein paar Tropfen Chiliöl nach dem Backen verleihen der Pizza eine leichte Schärfe, die die Süße der Zwiebeln und die Erdigkeit der Champignons ergänzt. Auch eingelegte Zutaten wie Artischockenherzen oder getrocknete Tomaten können einen interessanten Geschmack hinzufügen, sollten aber mit Bedacht eingesetzt werden, da sie intensive Aromen mitbringen.

Schließlich sind auch ungewöhnlichere Kombinationen denkbar. Ein Hauch Zitronenzeste kann die Frische des Brokkolis betonen, während ein paar Tropfen Balsamico-Reduktion nach dem Backen eine süß-saure Note hinzufügen, die überraschend gut mit den anderen Komponenten harmoniert. Solche Feinheiten sind Geschmackssache, doch sie zeigen, wie vielseitig die Pizza Primavera ist und wie viele Nuancen man mit kleinen Ergänzungen erzielen kann.

Fazit

Die Pizza Primavera mit Brokkoli, Champignons und Zwiebeln ist ein Gericht, das durch seine Schlichtheit und seine Ausgewogenheit besticht. Sie ist kein lautes, protziges Statement, sondern ein leises, überzeugendes Angebot an alle, die guten Geschmack und sorgfältige Zubereitung schätzen. Die Kombination aus knackigem Brokkoli, erdigen Champignons und aromatischen Zwiebeln bietet Textur, Tiefe und Frische in einem Gericht, das sich leicht an unterschiedliche Vorlieben anpassen lässt. Mit einem gut gemachten Teig, einer ausgewogenen Sauce und der richtigen Backtechnik lässt sich eine Pizza kreieren, die sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen überzeugt.

Die Stärke dieser Pizza liegt in ihrer Flexibilität. Sie lässt Raum für persönliche Anpassungen, sei es durch die Wahl des Käses, durch zusätzliche Toppings oder durch die Art der Zubereitung des Gemüses. Gleichzeitig bleibt sie zugänglich und unkompliziert, was sie zu einer idealen Wahl für Menschen macht, die Genuss ohne großen Aufwand suchen. Die Beilagen und Getränke sollten die Frische und Leichtigkeit der Pizza aufnehmen und ergänzen, statt in Konkurrenz zu treten.

Am Ende ist die Pizza Primavera eine Erinnerung daran, dass gutes Essen oft aus wenigen, aber sorgfältig ausgewählten Zutaten entsteht. Es braucht keine spektakulären Effekte, um zu begeistern, es reicht, die Grundlagen zu beherrschen und mit Respekt vor den Zutaten zu arbeiten. Wer diese Prinzipien befolgt, wird mit einer Pizza belohnt, die nicht nur satt macht, sondern auch Freude bereitet. Und vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, eine einfache Kombination aus Brokkoli, Champignons und Zwiebeln kann auf einer Pizza zu einem kleinen Fest werden, wenn man ihr die Aufmerksamkeit schenkt, die sie verdient.

Pizza Primavera

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Diese Mohnschnecken überzeugen mit knusprigem Blätterteig, einer aromatischen Mohnfüllung und einer feinen Zuckerglasur. 

Ob zum Frühstück, Nachmittagskaffee oder als süße Kleinigkeit zwischendurch, die saftigen Schnecken gelingen und bleiben lange frisch.

ZUTATEN

1 Pkg. Blätterteig
200 g Mohn
100 g Kristallzucker
250 ml Milch
150 g Staubzucker
2-3 EL Wasser oder Zitronensaft

ZUBEREITUNG

Milch und Zucker in einem Topf aufkochen. Mohn dazu geben und unter ständigem Rühren erneut aufkochen. Beiseite stellen und abkühlen lassen. Blätterteig ausrollen. Mohnfüllung auf dem Teig verstreichen, bis alles bedeckt ist. Den Teig einrollen und in ca.2 cm dicke Scheiben schneiden.

Teigscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit etwas Wasser benetzen und im vorgeheizten Ofen bei 180° (Umluft) ca. 20 Minuten backen bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Staubzucker in eine Schüssel sieben. Nach und nach Zitronensaft oder Wasser einrühren. So lange verrühren, bis eine glatte, dickflüssige Glasur entsteht. Die Glasur auf die abgekühlten Mohnschnecken streichen und trocknen lassen.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil angeführt.

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Pizza Ortolana Special, herzhaft belegt und knusprig gebacken im heimischen Ofen

Eine leichte, frische Pizza mit Gemüse, Speck und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.

ZUTATEN

2 Stk. Pizzateig
1 Pkg Champignons
1 Stk Brokkoli
1 Stk Blumenkohl
1 Dose Anchovis
1-2 Stk. Rote Zwiebel
15-20 Scheiben Speck nach Wahl
1-2 Stk. Mozzarella gerieben
4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup

ZUBEREITUNG

Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen. Menge nach Belieben. Brokkoli sowie Blumenkohl waschen, trocken schütteln und in kleine Röschen teilen. Brokkoli sowie Blumenkohl im heißen Wasser kurz blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.

Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Speck, Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Anchovis sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, kurz ausdampfen lassen und servieren.

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Karl Feiler 3 Februar, 2026 um 08:14- antworten

    5 Sterne
    Gemüse und Pizza ist eine gute Kombi, Fleisch braucht man nicht. Eventuell noch ein Spiegelei dazu! LG

5 from 1 vote

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