Frittaten gehören zu den bekanntesten Einlagen der österreichischen Küche und sind aus einer guten Rindsuppe kaum wegzudenken. Mit ihrer feinen Struktur und dem milden Geschmack verwandeln sie selbst eine einfache Suppe in eine vollwertige Vorspeise.

Dieses Rezept zeigt Schritt für Schritt, wie die dünnen Palatschinken gelingen und anschließend in gleichmäßige Streifen geschnitten werden. Perfekt für traditionelle Festtagsmenüs, die Sonntagsküche oder als klassische Ergänzung zu einer kräftigen Brühe.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 03. November 2026

Besuche: 164

Inhaltsverzeichnis

Was macht Frittaten zu einem festen Bestandteil der österreichischen Küche?

Frittaten gehören zu jenen Gerichten, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken und dennoch einen festen Platz in vielen Küchen haben. Die feinen Streifen aus Palatschinkenteig werden traditionell als Suppeneinlage serviert und sind besonders in Österreich eng mit der klassischen Rindsuppe verbunden. Kaum ein Gasthaus, das traditionelle Hausmannskost anbietet, verzichtet auf Frittatensuppe auf der Speisekarte.

Die Zubereitung ist einfach und basiert auf wenigen Grundzutaten, die in nahezu jedem Haushalt vorhanden sind. Milch, Eier, Mehl und etwas Salz werden zu einem glatten Teig verrührt, aus dem dünne Palatschinken gebacken werden. Nach dem Auskühlen werden sie aufgerollt und in feine Streifen geschnitten. Gerade diese Schlichtheit macht das Gericht seit Generationen beliebt. Es zeigt, wie aus einfachen Zutaten eine vielseitige und schmackhafte Speisenkomponente entstehen kann.

Frittaten erfüllen dabei gleich mehrere Aufgaben. Sie verleihen einer klaren Suppe mehr Substanz, sorgen für eine angenehme Textur und machen aus einer einfachen Brühe eine vollwertige Vorspeise.

Welche Vorteile haben Frittaten gegenüber anderen Suppeneinlagen?

Ein großer Vorteil von Frittaten liegt in ihrer Vielseitigkeit. Sie harmonieren mit kräftigen Rindsuppen ebenso gut wie mit Geflügelbrühen oder klaren Gemüsesuppen. Durch ihren milden Eigengeschmack drängen sie sich nicht in den Vordergrund, sondern ergänzen die jeweilige Suppe auf angenehme Weise.

Im Gegensatz zu vielen anderen Suppeneinlagen bleiben Frittaten auch nach kurzer Zeit in der heißen Brühe angenehm weich, ohne unmittelbar zu zerfallen. Gleichzeitig nehmen sie einen Teil des Aromas der Suppe auf und sorgen dadurch für ein besonders ausgewogenes Geschmackserlebnis.

Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Vorbereitungsmöglichkeit. Die fertigen Palatschinken können bereits einige Stunden oder sogar einen Tag vorher gebacken werden. Erst kurz vor dem Servieren werden sie geschnitten und in die Suppe gegeben. Das macht Frittaten besonders interessant für Familienfeiern, Festtage oder größere Einladungen.

Auch in Sachen Nachhaltigkeit haben sie ihren Platz in der Küche. Übrig gebliebene Palatschinken lassen sich problemlos zu Frittaten verarbeiten. So werden Reste sinnvoll verwendet, anstatt entsorgt zu werden.

Frittaten

Welche Tipps und Tricks sorgen für das beste Ergebnis?

Die Qualität der Frittaten beginnt bereits beim Teig. Dieser sollte möglichst glatt sein und einige Zeit ruhen dürfen. Während dieser Ruhezeit quillt das Mehl vollständig auf, wodurch die Palatschinken später gleichmäßiger gelingen und eine bessere Struktur erhalten.

Beim Ausbacken lohnt sich etwas Geduld. Die Pfanne sollte ausreichend heiß sein, aber nicht zu stark erhitzt werden. Zu hohe Temperaturen führen dazu, dass die Palatschinken rasch dunkel werden, während sie im Inneren noch nicht die gewünschte Konsistenz erreicht haben. Mittlere Hitze sorgt meist für das beste Ergebnis.

Ebenso wichtig ist die Dicke der Palatschinken. Für klassische Frittaten sollten sie möglichst dünn ausgebacken werden. Dünne Palatschinken lassen sich später leichter aufrollen und ergeben die typischen feinen Streifen, die man aus österreichischen Gasthäusern kennt.

Was sollte man noch beachten?

Nach dem Backen empfiehlt es sich, die Palatschinken vollständig auskühlen zu lassen. Erst dann werden sie aufgerollt und geschnitten. Dadurch entstehen saubere und gleichmäßige Streifen, die in der Suppe besonders ansprechend aussehen.

Wer Frittaten vorbereiten möchte, kann die geschnittenen Streifen luftdicht lagern. Vor dem Servieren werden sie einfach in tiefe Teller gegeben und mit heißer Suppe übergossen.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Frittaten, die Suppeneinlage, einfach und schnell zubereitet

Frittaten Suppe Rezept
5 von 1 Bewertung
Goldgelbe Frittaten gehören zu den Klassikern der österreichischen Küche. Die dünn geschnittenen Palatschinkenstreifen werden traditionell in einer kräftigen Rindsuppe serviert und machen aus einer einfachen Suppe eine sättigende Vorspeise. Mit wenigen Zutaten und etwas Geschick beim Ausbacken gelingt dieses Rezept unkompliziert und bringt ein Stück Wirtshausküche auf den Tisch.
Vorbereitung 5 Minuten
Zubereitung 10 Minuten
Gesamt 15 Minuten
Kategorie Beilage
Küche internationale Küche
Portionen 4 Portionen
Kalorien 210 kcal

ZUTATEN

  • 250 ml Milch
  • 2 Stk Ei mittelgroß
  • 120 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum Braten

AUSRÜSTUNG

  • 1 Schüssel
  • 1 Schneebesen
  • 1 Pfanne

ZUBEREITUNG

  • Frittaten Suppe Vorbereitung
    Milch, Eier und Salz verrühren. Danach das Mehl langsam Schritt für Schritt untermischen und gut verrühren. Den Teig 30 Min. quellen lassen. In einer beschichteten Pfanne etwas Butter schmelzen.
  • Damit der Teig besonders glatt wird, das Mehl nach und nach einrühren und eventuelle Klümpchen sofort glatt rühren. Durch die Ruhezeit kann das Mehl gut quellen, wodurch die Palatschinken später gleichmäßig und schön goldbraun ausbacken.
  • Frittaten Suppe garen
    Ca. 1 Schöpfkelle des Teiges in die Pfanne gießen und durch Schwenken gleichmäßig dünn verteilen. Bei mittlerer Hitze ca. 1 Min. braten. Danach wenden und ca. eine halbe Minute fertig braten. Den Vorgang wiederholen bis der Teig verbracht ist. Palatschinken abkühlen lassen, einzeln aufrollen und in dünne Streifen schneiden. Fertig!
  • Die Pfanne nur dünn mit Butter ausstreichen und den Teig durch rasches Schwenken gleichmäßig verteilen, damit die Palatschinken schön dünn werden. Vor dem Aufrollen vollständig auskühlen lassen, dann behalten sie ihre Form besser und lassen sich besonders gleichmäßig in feine Frittaten schneiden.

Notizen

Frisch geschnittene Frittaten schmecken am besten, wenn sie erst kurz vor dem Servieren in die heiße Suppe gegeben werden. So bleiben sie locker und behalten ihre angenehme Konsistenz.
Tipp: Übrig gebliebene Palatschinken können auch etwas dicker geschnitten und als Einlage für klare Gemüsesuppen oder kräftige Brühen verwendet werden.

Nährwerte

Portion: 100gKalorien: 210kcalKohlenhydrate: 25gProtein: 8gFett: 7gZucker: 3.4g
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Frittaten passen wunderbar als Alternative zu Nudeln in einer Hühnersuppe.

Welche Beilagen passen zu Frittaten?

Traditionell werden Frittaten direkt in einer klaren Suppe serviert und benötigen keine weitere Beilage. Dennoch lassen sie sich gut in ein größeres Menü integrieren. Besonders häufig werden sie als Auftakt eines klassischen Sonntagsessens oder eines festlichen Menüs angeboten.

Nach einer Frittatensuppe folgen oft gekochtes Rindfleisch mit Gemüse, Schnitzelgerichte, Schmorgerichte oder saisonale Braten. Die leichte Suppe bereitet den Gaumen auf die folgenden Speisen vor, ohne zu sättigend zu sein.

Auch bei Familienfesten oder Feiertagen gehören Frittaten häufig zu den Gerichten, die bereits seit Jahrzehnten auf den Tisch kommen und für viele Menschen untrennbar mit traditionellen Mahlzeiten verbunden sind.

Welche Toppings runden das Gericht ab?

Obwohl die klassische Variante lediglich aus Suppe und Frittaten besteht, gibt es einige einfache Ergänzungen, die gut dazu passen. Frisch geschnittener Schnittlauch zählt zu den beliebtesten Begleitern und sorgt für eine dezente Würze sowie etwas Farbe im Teller.

Ebenso häufig wird fein gehackte Petersilie verwendet. In kräftigen Rindsuppen kann auch etwas Wurzelgemüse aus der Suppe mitserviert werden. Dadurch erhält das Gericht zusätzliche Textur und wirkt noch gehaltvoller.

Wer die Frittatensuppe etwas rustikaler gestalten möchte, kann sie mit kleinen Gemüsestreifen ergänzen. Wichtig ist jedoch, dass die Frittaten weiterhin im Mittelpunkt stehen und nicht von zu vielen Zutaten überdeckt werden.

Wie entstand das Gericht und wo kommt es her?

Die Geschichte der Frittaten ist eng mit der österreichischen Palatschinke verbunden. Die Palatschinke selbst stammt ursprünglich aus dem mittel- und osteuropäischen Raum und verbreitete sich über Jahrhunderte in vielen Regionen der ehemaligen Habsburgermonarchie.

Aus den dünn ausgebackenen Teigfladen entwickelten sich zahlreiche Gerichte. Neben süßen Varianten mit Marmelade oder Topfen entstand auch die Idee, Palatschinken in Streifen zu schneiden und als Suppeneinlage zu verwenden. Diese Form der Resteverwertung war praktisch, sparsam und geschmacklich überzeugend.

Vor allem in Österreich entwickelte sich die Frittatensuppe zu einem festen Bestandteil der Wirtshausküche. Von dort aus fand sie ihren Weg in private Haushalte und zählt heute zu den bekanntesten Suppenklassikern des Landes. Auch in Teilen Süddeutschlands und Südtirols ist diese Zubereitungsart weit verbreitet.

Fazit – warum lohnt sich dieses Gericht immer wieder?

Frittaten zeigen eindrucksvoll, dass gute Küche nicht kompliziert sein muss. Aus wenigen alltäglichen Zutaten entsteht eine klassische Suppeneinlage, die seit Generationen geschätzt wird. Die Zubereitung erfordert weder besondere Küchengeräte noch außergewöhnliche Kochkenntnisse und gelingt mit etwas Übung zuverlässig.

Wer Frittaten selbst macht, erhält eine deutlich frischere und aromatischere Alternative zu fertigen Suppeneinlagen. Gleichzeitig lässt sich das Gericht gut vorbereiten und flexibel einsetzen. Ob als traditionelle Einlage für eine kräftige Rindsuppe oder als Ergänzung zu einer klaren Gemüsebrühe, Frittaten gehören zu den zeitlosen Grundlagen der österreichischen Küche und überzeugen bis heute durch ihre Einfachheit und ihre Vielseitigkeit.

Frittaten

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Pizza Ortolana Special, herzhaft belegt und knusprig gebacken im heimischen Ofen

Eine leichte, frische Pizza mit Gemüse, Speck und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.

ZUTATEN

2 Stk. Pizzateig
1 Pkg Champignons
1 Stk Brokkoli
1 Stk Blumenkohl
1 Dose Anchovis
1-2 Stk. Rote Zwiebel
15-20 Scheiben Speck nach Wahl
1-2 Stk. Mozzarella gerieben
4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup

ZUBEREITUNG

Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen. Menge nach Belieben. Brokkoli sowie Blumenkohl waschen, trocken schütteln und in kleine Röschen teilen. Brokkoli sowie Blumenkohl im heißen Wasser kurz blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.

Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Speck, Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Anchovis sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, kurz ausdampfen lassen und servieren.

Mehr Rezepte, Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir auf unserem Profil angeführt.

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Karin Sommer 3 November, 2026 um 07:01- antworten

    5 Sterne
    Ich kann gar nicht sagen wie oft ich, das schon gegessen habe, diese Einlage ist fast schon Default in unseren Suppen.

5 from 1 vote

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