Die Pizza Ortolana Speciale verbindet knusprigen Boden mit kräftigen Aromen und einer abwechslungsreichen Mischung aus herzhaften und würzigen Komponenten. Sie ist eine interessante Alternative zu klassischen Pizzen und zeigt, wie gut unterschiedliche Geschmacksrichtungen auf einem Blech harmonieren können. Das Rezept eignet sich für den Alltag ebenso wie für einen gemütlichen Pizzaabend mit Familie oder Freunden und überzeugt mit einer ausgewogenen Kombination aus Tradition und kreativer Vielfalt.

Autor: Kochzeit Magazin

Kategorie: Rezept

Erstellt: 01. November 2026

Besuche: 59

Inhaltsverzeichnis

Warum passt diese Pizza so gut zu herzhaften Belägen?

Pizza gehört zu den vielseitigsten Gerichten der italienischen Küche. Während viele Varianten auf wenige Zutaten setzen, zeigt die Pizza Ortolana Speciale, wie gut unterschiedliche Aromen auf einem knusprigen Pizzaboden zusammenfinden können. Die Kombination aus Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, roten Zwiebeln, Speck und Anchovis verbindet Gemüse, Würze und herzhafte Komponenten zu einer ausgewogenen Mahlzeit.

Der Name „Ortolana“ steht traditionell für eine Gemüsepizza. In dieser Variante wird das klassische Konzept um Speck und Anchovis erweitert. Dadurch entsteht eine Pizza, die sowohl die frischen Eigenschaften verschiedener Gemüsesorten als auch die kräftigen Noten von Fisch und geräuchertem Fleisch aufgreift. Mit einem selbst gemachten Pizzateig, einer einfachen Tomatengrundlage und reichlich Mozzarella erhält die Pizza eine ausgewogene Basis, auf der die einzelnen Zutaten ihren Charakter entfalten können.

Welche Vorteile bietet Pizza Ortolana Speciale?

Eine der größten Stärken dieser Pizza ist ihre geschmackliche Vielfalt. Brokkoli und Blumenkohl bringen eine angenehme Gemüsenote mit, die beim Backen leicht nussige Aromen entwickelt. Champignons sorgen für zusätzlichen Geschmack und harmonieren besonders gut mit Speck und Käse.

Die Anchovis übernehmen eine wichtige Rolle, obwohl sie mengenmäßig meist nicht dominieren. Sie liefern eine kräftige Würze und verstärken die vorhandenen Geschmacksnoten der übrigen Zutaten. Dadurch schmeckt die Pizza insgesamt aromatischer, ohne dass zusätzliche Gewürze notwendig sind.

Rote Zwiebeln sorgen während des Backens für eine leichte Süße. Diese bildet einen angenehmen Ausgleich zu den salzigen Anchovis und dem würzigen Speck. Gleichzeitig bringt der Mozzarella die unterschiedlichen Komponenten zusammen und sorgt für die typische cremige Konsistenz, die viele Pizza-Liebhaber schätzen.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität des Rezepts. Die Pizza eignet sich sowohl für ein gemütliches Abendessen als auch für größere Runden mit Familie oder Freunden. Da zwei Pizzateige verwendet werden, lassen sich die Beläge problemlos variieren und an unterschiedliche Vorlieben anpassen.

Pizza Ortolana Special

Welche Tipps und Tricks sorgen für das beste Ergebnis?

Der Teig verdient besondere Aufmerksamkeit. Wer die Möglichkeit hat, sollte ihm ausreichend Zeit zum Gehen geben. Ein gut gereifter Pizzateig entwickelt mehr Aroma und lässt sich leichter ausziehen. Für dieses Rezept eignet sich sowohl ein klassischer Pizzateig als auch ein länger geführter Teig nach italienischem Vorbild.

Brokkoli und Blumenkohl sollten in kleine Röschen geteilt werden. Zu große Stücke benötigen deutlich länger zum Garen und können dazu führen, dass einzelne Beläge noch bissfest sind, während der Teig bereits fertig gebacken ist. Kleinere Stücke verteilen sich außerdem gleichmäßiger auf der Pizza.

Champignons enthalten viel Wasser. Werden sie vor dem Belegen in Scheiben geschnitten und kurz trocken getupft, bleibt der Pizzaboden knuspriger. Ähnliches gilt für Mozzarella. Überschüssige Flüssigkeit kann dazu führen, dass der Teig weich wird.

Was sollte man noch beachten?

Anchovis sollten gleichmäßig verteilt werden. Ihr Aroma ist intensiv, weshalb wenige Filets genügen, um die gesamte Pizza angenehm zu würzen. Werden einzelne Bereiche zu dicht belegt, kann der Geschmack schnell dominieren.

Für ein besonders gutes Backergebnis empfiehlt sich eine möglichst hohe Ofentemperatur. Ein vorgeheizter Pizzastein oder Backstahl unterstützt eine gleichmäßige Hitzeverteilung und sorgt für einen knusprigen Boden.

Das Rezept wird wie folgt zubereitet

Pizza Ortolana Speciale, selbst gemacht und lecker, aus dem Ofen

Pizza Ortolana Speciale Rezept
5 von 1 Bewertung
Eine leichte, frische Pizza mit Gemüse, Speck und Pilzen. Knusprig lockerer Teig, gebacken im heimischen Ofen, immer ein Genuss und besser als jede gelieferte Pizza.
Vorbereitung 5 Minuten
Zubereitung 25 Minuten
Gesamt 30 Minuten
Kategorie Hauptspeisen
Küche internationale Küche
Portionen 4 Portionen
Kalorien 450 kcal

ZUTATEN

  • 2 Stk. Pizzateig Rezept verlinkt!
  • 1 Pkg Champignons
  • 1 Stk Brokkoli
  • 1 Stk Blumenkohl
  • 1 Dose Anchovis
  • 1-2 Stk. Rote Zwiebel
  • 15-20 Scheiben Speck nach Wahl
  • 1-2 Stk. Mozzarella gerieben
  • 4 EL Tomatensugo, Tomatensoße oder Ketchup

AUSRÜSTUNG

  • 1 Pizzateller
  • 1 Backofen
  • 1 große Schüssel

ZUBEREITUNG

  • Pizza Ortolana Speciale Vorbereitung
    Ofen auf 250° Umluft vorheizen. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Mozzarella auf Raumtemperatur bringen. Pizzateig am Teller rund ausformen und mit Tomatensugo bestreichen. Menge nach Belieben. Brokkoli sowie Blumenkohl waschen, trocken schütteln und in kleine Röschen teilen. Brokkoli sowie Blumenkohl im heißen Wasser kurz blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.
  • Die Zwiebelringe möglichst fein schneiden, so garen sie gleichmäßig und geben der Pizza eine milde Süße.
  • Pizza Ortolana Speciale garen
    Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Speck, Zwiebelringe, Champignons, Brokkoli, Blumenkohl, Anchovis sowie Mozzarella verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Pizza aus dem Ofen nehmen, kurz ausdampfen lassen und servieren.
  • Die Zutaten locker verteilen, damit die Hitze zirkulieren kann. Nach dem Backen die Pizza sofort servieren, solange der Mozzarella weich ist und der Rand noch richtig Biss hat.

Notizen

Man kann auch zusätzlich etwas Knoblauch-Dip servieren und die Pizza zusätzlich mit Oliven belegen. Gelegentlich verwenden wir auch einige eingelegte Zwiebeln. 
Die Pizza Ortolana Speciale bleibt ein unkompliziertes Gericht mit klaren Aromen. Frisches Gemüse, milder Käse und Speck ergeben eine wunderbare Pizza. Ein wenig Olivenöl nach dem Backen setzt einen letzten, mediterranen Akzent.

Nährwerte

Portion: 1 PizzaKalorien: 450kcalKohlenhydrate: 58gProtein: 30gFett: 18g
Schlüsselwort einfache Rezepte
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Pizza mit Schinken, Pilzen und Tomaten

Wir haben eine Alternative für dich

Wenn man keinen Speck mag, kann man auch Pizza mit Schinken, Pilzen und Tomaten  zubereiten.

Welche Beilagen passen zu Pizza Ortolana Speciale?

Da die Pizza bereits reichhaltig belegt ist, passen eher leichte Beilagen dazu. Ein einfacher grüner Salat mit einer milden Vinaigrette bringt Frische auf den Teller und ergänzt die herzhaften Komponenten der Pizza sinnvoll.

Auch ein Gurkensalat oder ein Tomatensalat harmonieren gut mit den kräftigen Belägen. Die frischen Gemüsesalate lockern die Mahlzeit auf und schaffen einen angenehmen Kontrast zu Speck, Käse und Anchovis.

Wer die Pizza im Rahmen eines größeren Essens serviert, kann zusätzlich eingelegtes Gemüse oder Antipasti anbieten. Diese fügen sich in die mediterrane Ausrichtung des Gerichts ein und ergänzen die verschiedenen Aromen auf natürliche Weise.

Welche Toppings runden das Gericht ab?

Die vorhandenen Zutaten bieten bereits ein ausgewogenes Geschmacksbild. Dennoch lässt sich die Pizza unkompliziert an persönliche Vorlieben anpassen.

Schwarze Oliven passen hervorragend zu Anchovis und verstärken die mediterrane Note. Auch Kapern können interessante Akzente setzen und die salzigen Komponenten unterstützen. Wer es etwas würziger mag, kann nach dem Backen einige Chiliflocken darüberstreuen.

Frischer Rucola bietet einen angenehmen Kontrast zur warmen Pizza und wird erst nach dem Backen aufgetragen. Ebenso können einige Späne von gereiftem Hartkäse die vorhandenen Aromen zusätzlich abrunden.

Für Liebhaber kräftiger Gemüsesorten eignen sich außerdem Paprika, Zucchini oder Artischockenherzen. Sie ergänzen die klassische Ortolana-Idee und erweitern die geschmackliche Vielfalt nochmals.

Wie entstand das Gericht und wo kommt es her?

Die Pizza Ortolana hat ihre Wurzeln in der italienischen Tradition der Gemüsepizza. Der Begriff „Ortolana“ bedeutet sinngemäß „nach Art der Gemüsegärtnerin“ und verweist auf die Verwendung verschiedener Gemüsesorten als Hauptbelag.

In vielen Regionen Italiens entwickelte sich die Ortolana als Alternative zu fleischlastigen Pizzen. Statt Schinken oder Salami standen saisonales Gemüse und regionale Zutaten im Mittelpunkt. Je nach Jahreszeit unterschieden sich die Beläge deutlich.

Die moderne Pizza Ortolana Speciale entsteht durch die Ergänzung klassischer Gemüsesorten um Speck und Anchovis. Diese Zutaten sind zwar nicht Bestandteil der traditionellen Variante, passen geschmacklich jedoch hervorragend zu Brokkoli, Blumenkohl, Champignons und roten Zwiebeln. Auf diese Weise verbindet das Gericht die Idee einer Gemüsepizza mit den kräftigen Aromen herzhafter Pizzaklassiker.

Fazit – warum lohnt sich dieses Gericht immer wieder?

Pizza Ortolana Speciale vereint mehrere Eigenschaften, die gute Pizza ausmachen. Sie verbindet unterschiedliche Gemüsesorten mit würzigem Speck, aromatischen Anchovis und geschmolzenem Mozzarella auf einem knusprigen Pizzaboden. Dabei entsteht eine ausgewogene Mischung aus herzhaften, würzigen und leicht süßlichen Geschmacksnoten.

Besonders interessant ist die Kombination aus traditionellen Gemüsesorten und klassischen Pizzazutaten. Dadurch wirkt das Gericht abwechslungsreich, ohne kompliziert zu sein. Wer gerne neue Belagkombinationen ausprobiert und gleichzeitig eine bodenständige, alltagstaugliche Pizza backen möchte, findet in der Pizza Ortolana Speciale eine spannende und zugleich unkomplizierte Variante.

Pizza Ortolana Special

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Knusprig paniert, herzhaft gefüllt und mit einer feinen Gemüsenote. 😍

Das Mangold Cordon Bleu kombiniert zartes Schnitzelfleisch mit würzigem Bergkäse, Schinken und frischem Mangold.

Eine abwechslungsreiche Variante des Klassikers, die sich hervorragend für ein besonderes Mittag- oder Abendessen eignet.

ZUTATEN

4 Stk Schnitzelfleisch Schwein o. Kalb
5-6 Blätter Mangold
4 Stk Schinken oder Speck
8 Scheiben Bergkäse
2 Stk Zwiebel rot
1 Stk Knoblauchzehe
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Schale Mehl
1 Schale Semmelbrösel (Paniermehl)
2 Stk Ei

ZUBEREITUNG

Mangold waschen, trocken schütteln und klein schneiden. Zwiebel sowie Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne etwas öl erhitzen, Zwiebel kurz anschwitzen, Knoblauch zugeben und kurz rösten. Mangold zugeben und kurz braten, bis dieser zusammenfällt. Mit Salz würzen. Mangold aus der Pfanne nehmen, etwas ausdrücken, damit er etwas Flüssigkeit verliert und zur Seite stellen. Schnitzel klopfen oder plattieren.

Schnitzel mit Schinken (oder Speck), Mangold, sowie Käse belegen, pfeffern, zusammenklappen und mit kleinen Spießen die Ränder befestigen. Mehl in eine große Schale geben, Eier in einer Schüssel aufschlagen, verquirlen und mit Salz würzen. Brösel (Paniermehl) in eine dritte Schale geben. Fleisch in Mehl, dann im Ei, zum Schluss in Brösel wenden und darauf achten das alles gut damit bedeckt ist. Öl (ca 1 cm hoch) in einer Pfanne erhitzen und das Cordon Bleu von beiden Seiten langsam ausbacken, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, Spieße entfernen und servieren.

Mehr Rezepte sowie Tipps & Tricks findet ihr auf unserem Blog, den Link dazu haben wir in unserem Profil angeführt.

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Dieses Pappardelle Rezept verbindet die leicht herbe Note von Radicchio mit einem aromatischen Walnuss-Pesto. 

Die breite Pasta nimmt die cremige Soße perfekt auf und sorgt für ein unkompliziertes Gericht mit viel Geschmack, das sich sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe eignet.

ZUTATEN

Für die Pasta

500 g Pappardelle
1 Stk Radicchio
100 g Walnüsse
8-10 Stk Anchovis in Öl
2 Stk Knoblauchzehen
100 g Parmesan
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer

Für die Garnitur

80 g Pankobrösel
½ Stk Zitrone
3-4 Zweige Petersilie
etwas Olivenöl

ZUBEREITUNG

Radicchio waschen, Blätter abzupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und grob hacken. Parmesan fein reiben. Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen. Pasta im Salzwasser bissfest kochen. Pankobrösel in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldgelb rösten. Immer dabei bleiben, die Brösel können schnell anbrennen.

Walnüsse, Anchovis, Öl, Knoblauch, Parmesan, Salz sowie Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Nuss-Anchovi-Parmesan-Mischung in einer Pfanne leicht erwärmen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, 2-3 EL Pasta-Wasser der Nuss-Masse zugeben und alles gut vermengen. Radicchio zur Sauce geben und garen, bis dieser leicht zusammenfällt. Pasta abgießen, abtropfen lassen, in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Zitronensaft beträufeln, mit den gerösteten Bröseln, Parmesan sowie Petersilie bestreuen, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Pfeffer würzen.

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Dieses Palatschinken Cordon Bleu ist ein echter Klassiker für alle, die deftige Hausmannskost lieben. 😍

Die feinen Palatschinken werden gefüllt, aufgerollt, knusprig paniert und goldbraun ausgebacken. Das Ergebnis ist außen herrlich knusprig, innen saftig und aromatisch. Perfekt als sättigendes Hauptgericht für die ganze Familie und eine köstliche Alternative zu Cordon Bleu.

ZUTATEN

Backen und füllen

200 g Schinken oder Speck in Scheiben
200 g Käse würzig oder mild
3-4 EL Tomaten-Pesto
50 ml Milch
2 Stk Eier
1 Schüssel Semmelbrösel
1 Schüssel Mehl
1 EL Öl zum Backen

Für die Palatschinken

3 Stk Eier
500 ml Milch
250 g Mehl
1 Prise Salz

ZUBEREITUNG

Palatschinken: 3 Eier und die Milch in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen. Salz zugeben und langsam das Mehl unter ständigem Rühren einarbeiten bis eine homogene Masse entsteht. In einer Pfanne das Öl oder etwas Butter erhitzen und dünne Palatschinken auf beiden Seiten backen. Palatschinken auskühlen lassen.

Auf jede Palatschinke etwas Tomaten-Pesto streichen, eine Scheibe Schinken und eine Scheibe Käse legen. Die Palatschinken inklusive der Füllung einrollen, mit einem Zahnstocher (Spieß) fixieren. Mehl für die Panade in eine Schüssel geben, die zwei Eier mit 50 ml Milch in einer Schüssel verquirlen, Semmelbrösel ebenfalls in eine Schüssel geben. Die gefüllten Palatschinken in Mehl wenden, im Ei wälzen und mit Brösel rundum bedecken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Palatschinken goldgelb ausbacken.

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Kartoffel Knödel gibt es viele, Rezepte gibt es noch mehr. Man muss aus einer einfachen Beilage aber nicht immer eine Wissenschaft machen. 

In diesem Rezept zeigen wir die schnelle und einfache Zubereitung unserer Kartoffelknödel. Wir servieren die Beilage gerne zu Gerichten mit viel Soße.

ZUTATEN

1 kg Kartoffel mehlig
150 g Kartoffelmehl (Stärke)
100 g Grieß
1 Prise Salz
1 Prise Muskat

ZUBEREITUNG

Kartoffeln kochen bis sie weich sind, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Kartoffelmehl (Stärke), Grieß, Salz sowie Muskat zugeben und einen Teig kneten. Teig in handgroße Stücke portionieren und runde Knödel formen.

In einem großen Topf Wasser erhitzen (leicht köcheln), salzen und die Knödel im Wasser leicht köcheln bis diese beginnen aufzuschwimmen. Je nach Größe dauert das in etwas 15 bis 20 Minuten. Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und servieren.

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Kommentare / Bewertungen

ein Kommentar

  1. Avatar-Foto
    Heinz Böhmer 2 November, 2026 um 13:53- antworten

    5 Sterne
    Das ist eine interessante, aber auch geile Kombi. Werde ich probieren.

5 from 1 vote

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